Die Desktop-Management-Lösung von Novell ermöglicht das Verwalten von Workstations über deren gesamten Lebenszyklus
hinweg. Das heißt Installation mit Imaging, Wartung per Remote Control,
Inventarisierung von Hard- und Software, Lizenzmanagement,
Softwareverteilung, …
Solch komplexe Anwendungen haben natürlich
ihre Bugs. Hier nun meine Tipps und Tricks zu ZfD:
zahlreiche freie Tools zur Unterstützung des Admins bei der Arbeit mit ZEN. Unter anderem ist hier der
ZEN-Workstation-Browser
- ein geniales Tool fürs WS-Management ohne ConsoleOne - zu finden.
Allgemeine ZfD-TIDs und Dokumentationen
Alle Dateien und Snapins
die von ZEN 3.2 und Console 1.3.2 installiert werden:
TID 10067754
Das Backup der ZfD-Datenbank
mit dem StarSer Utility wird in TID 10069209 beschrieben.
Wie werden alle ZFD 3 Dienste auf dem Server beendet?
zd32nw vom 1.3.2002 behebt so einige Problemchen mit ZEN 3.2 - so z.B das Phänomen der Boot-Schleife beim
Imagen neuer Workstations über eine Server-Policy
ZFD 3.2 SP1
besteht aus einem Client- und einemServer-Part. Der Clientpart ist unter der
TID 2963840 zu finden.
In dieser TID wird auch die Installation als Overlay zusammen mit dem Client 4.83 SP1 beschrieben.
Unter TID2963839 findet sich dann der Server-Teil des Servicepacks.
In den letzten Jahren hat sich die Desktop-Verwaltung zu einem der größten Kostenfaktoren im lokalen Netzwerk
entwickelt. Mit der ersten ZENworks-Version 1998 (Zero Effort Networking) wurde dem Netzwerkverwalter von Novell-Netzen erstmalig ein Werkzeug zur
Verfügung gestellt, das ihm erlaubt, höchst komfortabel, nämlich von einem zentralen Punkt aus (und ohne an die einzelnen Arbeitsstation laufen zu
müssen) Desktop-Anwendungen zu verteilen, automatisch zu installieren, upzugraden und anschließend zu supporten. Was in kleineren Netzen nur als
willkommene Erleichterung für die Arbeit des Sysads erscheinen mag, wird in Netzen ab 40/50 Arbeitsstationen zur unabdingbaren Vorraussetzung
dafür, Benutzer und Arbeitsstationen unter Kontrolle zu behalten. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich beruflich mit der Einrichtung und der
Verwaltung von Anwendungen und Workstations befassen. Es erklärt die grundlegende Architektur von ZENworks-Systemen und liefert wertvolle
Praxistipps für die Einrichtung und den Einsatz von ZENworks in einem Netzwerk.
Stürzt die ZISWIN.EXE aus dem Novell ZEN Imaging-Programm beim Login ab, hängt vermutlich ein
CD-ROM-Laufwerk oder ein ZIP-Laufwerk am primary IDE-Channel.
Um das Problem zu lösen, einfach auf den secondary hängen
Dies ist eine Bootdiskettenimage für PCs die nicht von CD Booten. Sie enthält einen "Bootmanager", der es ermöglich das Linux von CD zu starten.
Dies geht wesentlich schneller als das Booten von den Boot-Disketten.
Ladereihenfolge der LAN-Treiber
Das Linux-System läd die LAN-Treiber in einer festen Reihenfolge, bis einer gefunden wurde, der funktioniert. Sind mehrere Karten im
Rechner installiert, und Linux findet zuerst die Karte ohne angeschlossenes Kabel wir der Rechner sich nicht mit dem Netz verbinden
können. PCMCIA Treiber werden immer zuerst geladen - erst dann PCI-Treiber.
Feststellen welcher Treiber geladen wurde kann man mit dem Befehl lsmod auf dem bash# prompt
Hinzufügen von Treibern zum CD-Image I
Erstelle eine CD mit dem BOOTCD.ISO Image aus public\zenworks\imaging
Die Session darf in diesem Brennvorgang nicht Abgeschlossen werden.
Kopiere in der 2. Session folgende Dateien und Verzeichnisse ins ROOT-Verzeichnis der CD:
settings.txt
drivers\net\<… z.B. 3c90x.o>
Alle Treiber in diesem Verzeichniss werden beim Booten zuerst geladen und getestet
CD Abschließen
Gibt es nur ein Problem: Ich habe festgestellt, das nicht alle Rechner von einer Multisession-CD booten wollen. Grüße an HP ;-)
Zur Bootdiskette werden LAN-Treiber über die Add Driver Option in der zimgboot GUI hinzugefügt. (public\zenworks\imaging) (siehe TID10070811)
Wenn ein Rechner nicht von der Imaging-CD bootet, liegt das eventuell am BIOS.
Vor allem Phoenix-BIOS-Versionen kommen nicht mit Multi-Session CDs zurecht wenn's ums Booten geht. Abhilfe verschafft das erstellen eines neuen Images, das bereits die settings.txt, sowie
eventuell benötigte Treiber enthält. Eine Anleitung hierfür gibt es in der NOVELL Support - Knowledgebase
Das Löschen der ZEN-Imaging Informationen
(Image Safe Data) auf der Festplatte ist mit nur mit dem Tool ZISCLEAR möglich.
(Diese Daten werden genutzt um nach dem Einspielen eines Images die Workstation-Informationen wie den
Computernamen wiederherzustellen. siehe TID 2957610)
Nur wenn diese Daten nicht vorhanden sind, sowie die Workstation nicht in der NDS registriert ist, lässt sich übrigens ein Image per Server-Policy einspielen!
ZEN Imaging and Microsofts SYSPREP
Eine Anleitung zum Imaging von Workstations bis hin zur
automatischen Aufnahme in die Windows-Domain!
Program terminated due to internal segmentation fault - Zenworks failed with error: 200
Dieser Fehler trat auf Workstations mit der Linux-Bootpartition auf, nachdem serverseitig das ZFD SP1 installiert wurde. Die PCs booten in
einer Schleife von der ZfD-Imaging-Partition.
Die notdürftige Schnelllösung besteht im herunterfahren des Imaging-Proxys auf dem Server. Die PCs finden diesen dann nicht, und fahren mit dem Booten des Betriebssystems (Windows) fort.
Eine weitere Schnelllösung besteht in der Bearbeitung der ZUpdate.sig im Verzeichnis Zenworks\imaging\update auf dem Imaging-Server.
Dort den Eintrag [ZEN_CLIENT_VERSION] auf 3100 zurücksetzen. (Bei SP1 steht dort die Version 3220)
Nicht vergessen den IMG-Proxy neu zu starten!.
Der Client vergleicht diesen Wert mit seiner Version, und wenn der Wert kleiner oder gleich ist, versucht er nicht ein Update zu beziehen. Dies löst das Problem der Bootschleife.
Was passiert?: Nach dem serverseitigen Update liegt dort ein Udate für die Linux-Partition der Clients bereit. Dieses Image sollten sich die
Clients beim Neustart automatisch ziehen. Gelingt dies nicht, tritt oben genannter Fehler auf. (um es mal oberflächlich zu beschreiben)
Eine letzte Möglichkeit besteht im Rückspielen der alten Versionen (vor SP1) sämtlicher zum Imaging gehörenden Dateien auf dem Server. Welche Files
das sind, kann man in der Verzeichnis-Struktur des SP1 finden. (alle Files unter ..\imaging) Wenn man auf das SP fürs Imaging verzichten kann, ist diese Lösung OK.
Will man allerdings mit SP1 seine Images verteilen - habe ich noch keine Lösung.
Weiterführende Infos stehen bei Novell in TID 10075754 - allerdings für ZFD4. Da existiert auch ein Patch.
Warum nicht für 3.2??
Bootschleife beim Imagen mit ZISWIN
Tritt beim Bespielen neuer Workstations mit einem vorbereiteten Image über eine Server-Richtlinie eine Boot-Schleife auf
(Image einspielen, Windows starten, Ziswin, Neustart, Image einspielen,…) so hilft der
ZFD 3.2 Patch for NetWare 5 & 6 servers (zd32nw.exe vom 1.3.2002) weiter
Inventarisierung mit ZfD 3.x:
Inventarisierung: ZfD-TIDs
wichtige technische Dokumente rund die Inventarisierung mit ZfD:
Reinstallation der ZFD 3 Inventory-Datenbank
Nach einem Versuch ZFD 3.2 und ZfS 2 auf einem Server laufen zu lassen, war die Inventory Database nicht mehr ansprechbar.
Eine Prozedur, um die Database zu löschen und neu zu installieren gibt es in
TID 10059948
Wenn der Inventory-Service auf
dem ZFD-Server nicht startet (Inventory Service Manager is Exiting with
a status of -1) hilft
TID 10070417,
TID 10065687 oder
TID 10057914 weiter
Eine Beschreibung des Datenbankschemas der ZfD Datenbank gibt es
hier
Einrichten des ODBC-Treibers
für den Zugriff auf die Sybase-Datenbank
Die Treiber sind auf der Companion-CD von ZFD im
Verzeichnis odbc zu finden.
Installation
Entpacken der sybaseodbc.zip
Kopieren des kompletten
entpackten Verzeichnisses <program files> nach Laufwerk c:
Registrieren der Treiber mit
der sybaseodbc.reg (Doppelklick)
Konfiguration
Öffnen der ODBC
-Datenquellen-Verwaltung (Systemsteuerung-ODBC Datenquellen, oder
Systemsteuerung/Verwaltung/Datenquellen(W2K))
unter Benutzer-DSN den
Sybase ODBC Treiber auswählen und Konfigurieren anklicken
Im Karteireiter Login
den Nutzernamen und das Passwort für die Datenbank überprüfen. Standard:
Nutzer: mw_dba, Passwort: novell
Im Karteireiter Database
unter Servername die IP-Adresse des Servers angeben. Der Datenbankname
sollte mgmtdb lauten.
Die Option "Automaticaly shut down database after last disconnect"
hab ich rausgenommen.
Im Karteireiter Network
muß TCP/IP aktiviert sein. Als Protokoll-Option wird "host=IP-Adresse_des_servers"
angegeben.
Auf dem Karteireiter ODBC kann
nun mit dem Button "Test Connection" die Funktion des Treibers getestet
werden. Der Test sollte ein "Connection successful" zurückliefern. Wenn
nicht, alle Einstellungen nochmals prüfen. Stimmt etwa das
Datenbank-Passwort nicht?
Fertsch - nun ist ein
ODBC-Zugriff auf die ZfD-Datenbank möglich.
Inventarisierung mit ZfD 4.x/Zenworks 6:
Fehler: "Anmelden an der Datenbank nicht möglich" bei ZfD 4.x Bericherstellung in C1
Vergewissern Sie sich, das der ODBC Treiber ordnungsgemäß installiert ist.
Der ODBC-Treiber für die Sybase-Datenbank befindet sich auf der ZfD Companion CD unter ZENworksForDesktops\odbc\sybaseodbc.zip.
Eine Installationsanleitung befindet sich in der enthaltenen readme.txt.
Nach der Installation wird der Treiber beim ersten Aufruf eines Berichts automatisch konfiguriert.
Scanner Fehler 042: Starten des Inventarabsuchprogramms nicht möglich
Dieser Fehler tritt nach einem Update von Zenworks 3.x auf Zenworks 4 auf, Wenn nur der Server und die Inventury-Policy aktualisiert wurde.
Die Inventory-Policy von ZfD 4 sucht das für die Inventarisierung notwendige Programm NTSCAN32.exe an anderer Stelle als ZfD 3.x.
Abhilfe schafft hier die Installation des ZfD-Agents von Zenworks for Desktops 4.x auf dem Client-Rechner.
automatische Office-Installation mit Zenworks for Desktops
Eine Anleitung für die automatisierte Installation von Microsoft Office 2000 mit Hilfe von Novells ZfD ist unter der
Rubrik MS Office zu finden
Eine Anleitung für die Reporterstellung für Nal-Applikationen
aus der NAL.DB per ODBC (Sybase) gibt es unter TID 10057066. Protokolliert werden (je nach Konfiguration der
Anwendungsobjekte) in der Datenbank z.B erfolgreiche oder fehlgeschlagene Softwareverteilungen.
Fehler:
"Cannot
configure Workstation for application__ID=109. Problem: Unable
to access needed network ressources D01E" Dieser Fehler tritt nach der Installation des Netware
Clients/Servicepacks 483SP2 auf der Workstation auf. Diese
Clientversion setzt bei Nutzung von ZfD die Installation des
Supportpacks 2 für ZfD auf dem Server voraus. Nach dem Installieren
des SP (bzw. dem aktualisieren des Public-Verzeichnisses) sollte das
Problem behoben sein. Den 2. Weg - Downgrade des Clients auf 483SP1
möchte ich nicht empfehlen.
Achtung: NAch aktualisierung des Servers wird unter Umständen auf
allen Clients automatisch die aktuelle NAL-Komponente installiert.
Hierfür sind Admin-Rechte notwendig. (siehe
unten)
Laden
von NAL/Nal-Explorer dauert sehr lange/wird nicht abgeschlossen Dauert das Laden des NAL-Explorers nach dem Login sehr lange,
oder wird das Laden auch nach längerem nicht abgeschlossen und die
zugewiesenen Anwendungen auf dem Desktop platziert, kann dies an
einem korrupten NAL-Cache auf dem Client liegen. (NAL-Symbol in
Taskbar zeigt ständig die rotierende Lupe)
Nach dem Löschen des Verzeichnisses NALCache auf dem Systemlaufwerk
ist dieser Fehler behoben. Hierzu meldet man sich nur an der
Workstation an, da sonst vom NAL geöffnete Files im Cache nicht
gelöscht werden können. Beim nächsten Start von NAL wird das
Verzeichnis wieder angelegt.
Update der NAL-Komponenten auf einem Rechner ohne
Administratorrechte V1 Liegt auf Public eine neuere Version der NAL-Komponenten als lokal
auf dem NT/W2K Rechner, sollte eigentlich die lokale Software
automatisch aktualisiert werden. Dies klappt aber nur, wenn der
angemeldete User über Administratorrechte auf dem Rechner verfügt. Die
neuen Files werden installiert, und der Nutzer zum Neustart des Rechners
aufgefordert.
Ist kein Administrator angemeldet, erscheint nur eine Fehlermeldung, das
Software aktualisiert werden muß, und NAL startet nicht. Ärgerlich, denn
der Nutzer kann nun nicht arbeiten.
Das Update der Clientkomponenten des NAL ist aber durchaus ohne
Adminrechte möglich.
Wir haben das Update über ein Batchfile realisiert, das über das
Loginscript aufgerufen wird. Damit das Scrip nur einmal je Rechner
läuft, wird nach erfolgreichem Update ein Flag in Form einer Datei auf
dem Rechner geschrieben und vor der Ausführung überprüft. Das Update
soll nur bei aktuellen Clientversionen durchgeführt werden. Älteren
Clients wird ein separates Public-Verzeichnis gemappt.
rem Rechnernamen mit altem Client protokollieren
@z:\_clientver.bat alteclients
end
Folgende Dateien liegen im Public-Verzeichnis:
nalupd.bat - das
Script
nalupd.flg - das Flag
nalupd.txt -
Hinweisnachricht für den User
und die aktuellen NAL-Files natürlich
Download des Scriptes: nalupd.zip
Woher die Originalversion des Scriptes stammt kann ich
nicht sagen - jedenfalls vielen Dank an den Autor !
Update der NAL-Komponenten auf einem Rechner ohne
Administratorrechte V2 The NAL NT Service runs as a service on
Windows NT/2000. To be able to upgrade the service, the user must have
administrative privileges on the workstation, or use System
impersonation capabilities of Workstation Manager.
If the users have administrative privileges, the NAL NT Service can be
updated by creating a batch file with the following commands:
\\<servername>\SYS\PUBLIC\WINNT\NALNTSRV DEREGISTER (This will stop the
NAL NT Service)
\\<servername>\SYS\PUBLIC\WINNT\NALNTSRV INSTALL START (This will check
the versions of NALNTSRV.EXE, ZENAPP32.DLL, and NALNTRES.DLL, then
upgrade them if the file versions on the server are newer. It will also
restart the service after the upgrade.)
To use Workstation Manager to update the NAL NT Service, use a custom
action as a user or workstation package.
NOTE: A workstation object must exist in the tree regardless of using a
user or workstation package. When workstation manager operates in
System User scope, it access's files on the server with the workstation
object rights, rather than the user. Therefore a workstation object
must exist, and have rights to the files that will be accessed by the
policy.
In a Workstation or User package, under the policies tab, click Add. This
brings up the Add Policy wizard. Give the action a name. (ie. NAL NT
Service Upgrade.) Click OK, then go to the properties of the newly
created action. Under the Actions tab, click Add and enter the path for
the name field as: \\<servername>\SYS\PUBLIC\WINNT\NALNTSRV. Then in
the Parameters field, enter: -Remove. Click OK. Add another action,
the name will be the same: \\<servername>\SYS\PUBLIC\WINNT\NALNTSRV. In
the Parameters field: -Install Start. Click OK. Select the option to
"Run items in order listed". Next go to the Schedule tab, and change
the schedule to run at Event | System Startup. On the schedule tab,
click the Advanced Settings button and go to the Impersonation Tab. Make
sure it is set to System, or Unsecure System. (System Impersonation
makes the process run in the background, while Unsecure System will
leave the actions visible to the users.) Click OK to save the changes
in the Advanced Settings window and in the Policy. Make sure the Policy
Package is associated correctly, then test with a few workstations or
users that are associated to the package.
The new service can also be installed with the client
if the updated file is placed in the i386\NAL directory before the
client installation.
Dateisystemrechte eines Applikationsobjekts werden
nicht an den verknüpften Nutzer weitergegeben Kann ein Nutzer eine zugewiesene Anwendung nicht Starten, weil ihm die
Rechte zum auszuführenden File fehlen, liegt dies an einer falschen
Vergabe der Rechte. Im Anwendungsobjekt (ConsoleOne) gibt es 2
Möglichkeiten Rechte auf Dateien und Verzeichnisse zu vergeben:
Karteireiter "Rechte auf Dateien und Ordner" hier werden dem Anwendungsobjekt (also dem Objekt in der NDS) Rechte
zu den jeweiligen Dateien vergeben. Diese Rechte werden nicht an den
assoziierten Nutzer oder Workstation weitergegeben.
Karteireiter Allgemein-Dateirechte Die hier vergebenen Rechte werden an den Nutzer/Workstation
weitergegeben. Wird das Anwendungsobjekt mit einer Workstation
verknüpft, erhält allerdings der dort angemeldete Nutzer nicht
automatisch auch die Rechte!
Managen von Outlook mit Policys Im Office 2000 Ressource-Kit ist das Policy-File outlk9.adm
enthalten. dieses kann über Extensible Policy verteilt werden.
(siehe Microsoft Knowledge BAse
234899)
NAL - Softwareverteilung mit ZfD 4.x/Zenworks 6:
automatische Office-Installation mit Zenworks for Desktops
Eine Anleitung für die automatisierte Installation von Microsoft Office 2000 mit Hilfe von Novells ZfD ist unter der
Rubrik MS Office zu finden
spezielle Windows Variablen (Makros):
Ein spezielles Windows-Makro definiert
Windows 3.x-, 95/98- und NT-Verzeichnisse. Die unten aufgeführten
typischen Pfade beruhen auf Standardinstallationen und entsprechen
möglicherweise nicht Ihrem besonderen Setup. Auf Windows
95/98-Arbeitsstationen verhalten sich Makros anders, wenn
Benutzerprofile aktiviert sind.
Angenommen, Sie haben Windows auf Laufwerk D: installiert
(beispielsweise D:\WINDOWS). Eine Anwendung setzt jedoch voraus, daß
Windows auf Laufwerk C: abgelegt ist (beispielsweise C:\WINDOWS).
Durch Verwenden des speziellen Makros %*WinDisk% können Sie Laufwerk
C: durch das Makro für die Dateien ersetzen, die es erforderlich
machen. Siehe Eigenschaftsseite "Anwendungsdateien".
Die folgenden Makros sind sehr nützlich für das Umleiten von
Anwendungsdateien, die davon ausgehen, daß sich die
Windows-Verzeichnisse an einem bestimmten Ort befinden.
Wichtig: Das Sternchen (*) ist für die Syntax dieser Makros in
Novell-Anmeldeskripten erforderlich. In Normalen Windows-Batchfiles
muß das Sternchen weggelassen werden.
Variable / Makro
Beschreibung
%*WinDir%
Windows-Verzeichnis,
in der Regel C:\WINDOWS oder C:\Winnt
%*WinSysDir%
Windows-Systemverzeichnis, in der Regel C:\WINDOWS\SYSTEM oder
C:\WINNT\SYSTEM32
%*WinDisk%
Laufwerkbuchstabe
(plus Doppelpunkt) für das Windows-Verzeichnis, in der Regel C:
%*WinSysDisk%
Laufwerkbuchstabe
(plus Doppelpunkt) für das Windows-Systemverzeichnis, in der
Regel C:\
%*WinSys16Dir%
16-Bit-Verzeichnis
von Windows NT** (C:\WINNT\SYSTEM)
%*TempDir%
Temporäres
Windows-Verzeichnis (C:\WINDOWS\TEMP)
spezielle Windows 95/98 und NT Makros:
Die folgenden Variablen sind nur in
Windows 95/98 und NT verwendbar. Diese Makros stammen aus dem
Registrierungsschlüssel HKEY_CURRENT_USER\ SOFTWARE\MICROSOFT\WINDOWS\CURRENTVERSION\EXPLORER\SHELL.
Wichtig: Das Sternchen (*) ist für die Syntax dieser Makros
erforderlich (wo es angezeigt wird). Verwechseln Sie diese Sternchen
nicht mit dem Sternchen in Novell-Marken.
Variable / Makro
Beschreibung
%*AppData%
Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage
anwendungsspezifischer Daten. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
ANWENDUNGSDATEN. Wird nur von Windows NT Version 4 verwendet.
%*WinDesktop%
Windows-Desktop-Verzeichnis
(C:\WINDOWS\DESKTOP oder C:\WINNT\PROFILES\<BENUTZERNAME>\DESKTOP
für Windows NT). Dies ist ein Application Launcher 2.0-Makro,
das Abwärtskompatibilität berücksichtigt.
%*Desktop%
Dateisystemverzeichnis zum physikalischen Speichern von
Dateiobjekten auf dem Desktop (nicht zu verwechseln mit dem
eigentlichen Desktop-Ordner). In der Regel C:\WINDOWS\FAVORITEN
oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ DESKTOP.
%*CommonWinDesktop%
Gemeinsames
Desktop-Verzeichnis für Windows NT (C:\WINNT\PROFILES\ALL
USERS\DESKTOP). Dies ist ein Application Launcher 2.0-Makro, das
Abwärtskompatibilität berücksichtigt.
%*CommonDesktop%
Dateisystemverzeichnis mit Dateien und Ordnern, die auf den
Desktops aller Benutzer angezeigt werden. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ALL
USERS\DESKTOP. Falls nicht verfügbar, wird der Wert *DESKTOP
verwendet.
%*Favorites%
Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage für die
favorisierten Elemente des Benutzers. In der Regel
C:\WINDOWS\FAVORITEN oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
FAVORITEN.
%*Fonts%
Virtueller Ordner
mit Schriften. In der Regel C:\WINDOWS\FONTS oder
C:\WINNT\FONTS.
%*NetHood%
Dateisystemverzeichnis mit Objekten, die in der Netzwerkumgebung
angezeigt werden. In der Regel C:\WINDOWS\NETZWERKUMGEBUNG oder
C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ NETZWERKUMGEBUNG.
%*PrintHood%
Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage für
Druckerverknüpfungen. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
DRUCKUMGEBUNG. Wird nur von Windows NT 4 verwendet.
%*Personal%
Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage für Dokumente. In
der Regel C:\EIGENE DATEIEN oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
EIGENE DATEIEN.
%*Programs%
Dateisystemverzeichnis mit den Programmgruppen des Benutzers
(die ebenfalls Dateisystemverzeichnisse sind). In der Regel
C:\WINDOWS\STARTMENÜ\PROGRAMME oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
STARTMENÜ\PROGRAMME.
%*CommonPrograms%
Dateisystemverzeichnis mit den Verzeichnissen für die
allgemeinen Programmgruppen, die im Startmenü aller Benutzer
angezeigt werden. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ALL
USERS\STARTMENÜ\PROGRAMME. Falls nicht verfügbar, wird der Wert
*PROGRAMS verwendet.
%*Recent%
Dateisystemverzeichnis mit den Dokumenten, die der Benutzer
zuletzt verwendet hat. In der Regel C:\WINDOWS\RECENT oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
RECENT.
%*SendTo%
Dateisystemverzeichnis mit Menüelementen "Senden an". In der
Regel C:\WINDOWS\SENDTO oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
SENDTO.
%*StartMenu%
Dateisystemverzeichnis mit Startmenü-Elementen. In der Regel
C:\WINDOWS\STARTMENÜ oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
STARTMENÜ.
%*CommonStartMenu%
Dateisystemverzeichnis mit den Programmen und Ordnern, die im
Startmenü aller Benutzer angezeigt werden. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ALL
USERS\STARTMENÜ. Falls nicht verfügbar, wird der Wert *STARTMENU
verwendet.
%*Startup%
Dateisystemverzeichnis, das der Programmgruppe "Start" des
Benutzers entspricht. In der Regel
C:\WINDOWS\START-MENÜ\PROGRAMME\AUTOSTART oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\
STARTMENÜ\PROGRAMME\AUTO-START.
%*CommonStartup%
Dateisystemverzeichnis mit den Programmen, die im Ordner "Start"
aller Benutzer angezeigt werden. Das System startet diese
Programme immer, wenn sich ein Benutzer in Windows NT anmeldet
oder Windows 95/98 startet. In der Regel ist dieses Verzeichnis
C:\WINNT\PROFILES\ALL USERS\STARTMENÜ\ PROGRAMME\AUTOSTART.
Falls nicht verfügbar, wird der Wert *STARTUP verwendet.
%*Templates%
Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage für
Dokumentschablonen. In der Regel C:\WINDOWS\SHELLNEW oder
C:\WINNT\SHELLNEW.
%*TempDir%
Temporäres
Windows-Verzeichnis (C:\WINDOWS\TEMP).
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