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letzte Änderung am:
02.11.2004


Zenworks for Desktops-Ecke

ZfD = Zenworks for Desktops

Die Desktop-Management-Lösung von Novell ermöglicht das Verwalten von Workstations über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Das heißt Installation mit Imaging, Wartung per Remote Control, Inventarisierung von Hard- und Software, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, …

Solch komplexe Anwendungen haben natürlich ihre Bugs. Hier nun meine Tipps und Tricks zu ZfD:

Wenn Euch der eine oder andere Link oder Tipp weiterhelfen kann, freut mich das.

Tipps zu Soft- und Hardware sendet bitte per
Wenn Ihr dies wünscht, wird der Tipp mit Eurem Namen und einem Link zu eurer Webseite veröffentlicht.


Allgemeine Tipps:


Literatur Tipps:

ZENworks for Desktops 3

ZENworks for Desktops 3

In den letzten Jahren hat sich die Desktop-Verwaltung zu einem der größten Kostenfaktoren im lokalen Netzwerk entwickelt. Mit der ersten ZENworks-Version 1998 (Zero Effort Networking) wurde dem Netzwerkverwalter von Novell-Netzen erstmalig ein Werkzeug zur Verfügung gestellt, das ihm erlaubt, höchst komfortabel, nämlich von einem zentralen Punkt aus (und ohne an die einzelnen Arbeitsstation laufen zu müssen) Desktop-Anwendungen zu verteilen, automatisch zu installieren, upzugraden und anschließend zu supporten. Was in kleineren Netzen nur als willkommene Erleichterung für die Arbeit des Sysads erscheinen mag, wird in Netzen ab 40/50 Arbeitsstationen zur unabdingbaren Vorraussetzung dafür, Benutzer und Arbeitsstationen unter Kontrolle zu behalten. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich beruflich mit der Einrichtung und der Verwaltung von Anwendungen und Workstations befassen. Es erklärt die grundlegende Architektur von ZENworks-Systemen und liefert wertvolle Praxistipps für die Einrichtung und den Einsatz von ZENworks in einem Netzwerk.

Novell's ZENworks for Desktops 3 Administrators Handbook

Novell's ZENworks for Desktops 3 Administrators Handbook


Imaging mit ZfD:

  • ZISWIN.EXE stürzt bei Login ab

    Stürzt die ZISWIN.EXE aus dem Novell ZEN Imaging-Programm beim Login ab,  hängt vermutlich ein CD-ROM-Laufwerk oder ein ZIP-Laufwerk am primary IDE-Channel.

    Um das Problem zu lösen, einfach auf den secondary hängen

  • Erstellen einer Zenworks Imaging-Boot-CD

  • Bearbeiten einer Zenworks Imaging-Boot-CD

  • ZfD 3.2 Imaging Ressourcen

    Auf der NOVELL ZENworks Cool Solutions - Imaging Resources for ZfD 3.2 Seite sind aktualisierte Linux-Ressource-Files mit Fehlerbereinigungen und vor allem aktuellen Netzwerktreibern abzuholen:

    • ZfDresources-3.2sp1.zip - Updated Resource-Files für den ZfD Server

      Diese Dateien ersetzen die alten Versionen in folgenden Verzeichnissen:

      • sys\tftp\linux.1 and Linux.2
      • sys\zenworks\imaging\…
      • sys\public\zenworks\imaging\…
      • sys\public\zenworks\imaging\tftp\linux.1 and Linux.2
    • modules-2.4.18-3.2sp1fcs.tgz

      Diese Datei enthält LAN-Treiber für den von Novell modifizierten Linux Kernel 2.4.18. Siehe HOWTO

    • zfdboot.zip - "Diskette to CD Boot File"

      Dies ist eine Bootdiskettenimage für PCs die nicht von CD Booten. Sie enthält einen "Bootmanager", der es ermöglich das Linux von CD zu starten. Dies geht wesentlich schneller als das Booten von den Boot-Disketten.

  • Ladereihenfolge der LAN-Treiber

    Das Linux-System läd die LAN-Treiber in einer festen Reihenfolge, bis einer gefunden wurde, der funktioniert. Sind mehrere Karten im Rechner installiert, und Linux findet zuerst die Karte ohne angeschlossenes Kabel wir der Rechner sich nicht mit dem Netz verbinden können. PCMCIA Treiber werden immer zuerst geladen - erst dann PCI-Treiber.

    Feststellen welcher Treiber geladen wurde kann man mit dem Befehl   lsmod   auf dem bash# prompt

  • Hinzufügen von Treibern zum CD-Image I

    • Erstelle eine CD mit dem BOOTCD.ISO Image aus  public\zenworks\imaging
      Die Session darf in diesem Brennvorgang nicht Abgeschlossen werden.
    • Kopiere in der 2. Session folgende Dateien und Verzeichnisse ins ROOT-Verzeichnis der CD:
      • settings.txt
      • drivers\net\<… z.B. 3c90x.o>
        Alle Treiber in diesem Verzeichniss werden beim Booten zuerst geladen und getestet
    • CD Abschließen

    Gibt es nur ein Problem: Ich habe festgestellt, das nicht alle Rechner von einer Multisession-CD booten wollen. Grüße an HP ;-)

  • Hinzufügen von Treibern zum CD-Image II

    siehe Novell Cool solutions - adding drivers to a bootable CD

  • Hinzufügen von Treibern zur Boot-Diskette

    Zur Bootdiskette werden LAN-Treiber über die Add Driver Option in der zimgboot GUI hinzugefügt. (public\zenworks\imaging) (siehe TID10070811)

  • Wenn ein Rechner nicht von der Imaging-CD bootet, liegt das eventuell am BIOS.

    Vor allem Phoenix-BIOS-Versionen kommen nicht mit Multi-Session CDs zurecht wenn's ums Booten geht. Abhilfe verschafft das erstellen eines neuen Images, das bereits die settings.txt, sowie eventuell benötigte Treiber enthält. Eine Anleitung hierfür gibt es in der NOVELL Support - Knowledgebase

  • Das Löschen der ZEN-Imaging Informationen

    (Image Safe Data) auf der Festplatte ist mit nur mit dem Tool ZISCLEAR möglich. (Diese Daten werden genutzt um nach dem Einspielen eines Images die Workstation-Informationen wie den Computernamen wiederherzustellen. siehe TID 2957610)

    Nur wenn diese Daten nicht vorhanden sind, sowie die Workstation nicht in der NDS registriert ist, lässt sich übrigens ein Image per Server-Policy einspielen!

  • ZEN Imaging and Microsofts SYSPREP

    Eine Anleitung zum Imaging  von Workstations bis hin zur automatischen Aufnahme in die Windows-Domain!

  • Troubleshooting von Imaging

    Tipps zur Fehlersuche gibt es in TID 10055585
  • Program terminated due to internal segmentation fault - Zenworks failed with error: 200

    Dieser Fehler trat auf Workstations mit der Linux-Bootpartition auf, nachdem serverseitig das ZFD SP1 installiert wurde. Die PCs booten in einer Schleife von der ZfD-Imaging-Partition.

    Die notdürftige Schnelllösung besteht im herunterfahren des Imaging-Proxys auf dem Server. Die PCs finden diesen dann nicht, und fahren mit dem Booten des Betriebssystems (Windows) fort.

    Eine weitere Schnelllösung besteht in der Bearbeitung der ZUpdate.sig im Verzeichnis Zenworks\imaging\update auf dem Imaging-Server. Dort den Eintrag [ZEN_CLIENT_VERSION] auf 3100 zurücksetzen. (Bei SP1 steht dort die Version 3220) Nicht vergessen den IMG-Proxy neu zu starten!.

    Der Client vergleicht diesen Wert mit seiner Version, und wenn der Wert kleiner oder gleich ist, versucht er nicht ein Update zu beziehen. Dies löst das Problem der Bootschleife.

    Was passiert?: Nach dem serverseitigen Update liegt dort ein Udate für die Linux-Partition der Clients bereit. Dieses Image sollten sich die Clients beim Neustart automatisch ziehen. Gelingt dies nicht, tritt oben genannter Fehler auf. (um es mal oberflächlich zu beschreiben)

    Eine letzte Möglichkeit besteht im Rückspielen der alten Versionen (vor SP1) sämtlicher zum Imaging gehörenden Dateien auf dem Server. Welche Files das sind, kann man in der Verzeichnis-Struktur des SP1 finden. (alle Files unter ..\imaging) Wenn man auf das SP fürs Imaging verzichten kann, ist diese Lösung OK.

    Will man allerdings mit SP1 seine Images verteilen - habe ich noch keine Lösung.

    Weiterführende Infos stehen bei Novell in TID 10075754 - allerdings für ZFD4. Da existiert auch ein Patch. Warum nicht für 3.2??

  • Bootschleife beim Imagen mit ZISWIN

    Tritt beim Bespielen neuer Workstations mit einem vorbereiteten Image über eine Server-Richtlinie eine Boot-Schleife auf (Image einspielen, Windows starten, Ziswin, Neustart, Image einspielen,…) so hilft der ZFD 3.2 Patch for NetWare 5 & 6 servers (zd32nw.exe vom 1.3.2002) weiter


Inventarisierung mit ZfD 3.x:

  • Inventarisierung: ZfD-TIDs

    wichtige technische Dokumente rund die Inventarisierung mit ZfD:

    • Reinstallation der ZFD 3 Inventory-Datenbank

      Nach einem Versuch ZFD 3.2 und ZfS 2 auf einem Server laufen zu lassen, war die Inventory Database nicht mehr ansprechbar. Eine Prozedur, um die Database zu löschen und neu zu installieren gibt es in TID 10059948

    • Wenn der Inventory-Service auf dem ZFD-Server nicht startet (Inventory Service Manager is Exiting with a status of -1) hilft TID 10070417, TID 10065687 oder TID 10057914 weiter
       
  • Eine Beschreibung des Datenbankschemas der ZfD Datenbank gibt es hier
     
  • Einrichten des ODBC-Treibers für den Zugriff auf die Sybase-Datenbank

    Die Treiber sind auf der Companion-CD von ZFD im Verzeichnis odbc zu finden.

    • Installation
      • Entpacken der sybaseodbc.zip
      • Kopieren des kompletten entpackten Verzeichnisses <program files> nach Laufwerk c:
      • Registrieren der Treiber mit der sybaseodbc.reg (Doppelklick)
    • Konfiguration
      • Öffnen der ODBC -Datenquellen-Verwaltung (Systemsteuerung-ODBC Datenquellen, oder Systemsteuerung/Verwaltung/Datenquellen(W2K))
      • unter Benutzer-DSN den Sybase ODBC Treiber auswählen und Konfigurieren anklicken
      • Im Karteireiter Login den Nutzernamen und das Passwort für die Datenbank überprüfen. Standard: Nutzer: mw_dba, Passwort: novell
      • Im Karteireiter Database unter Servername die IP-Adresse des Servers angeben. Der Datenbankname sollte mgmtdb lauten.
        Die Option "Automaticaly shut down database after last disconnect" hab ich rausgenommen.
      • Im Karteireiter Network muß TCP/IP aktiviert sein. Als Protokoll-Option wird "host=IP-Adresse_des_servers" angegeben.
      • Auf dem Karteireiter ODBC kann nun mit dem Button "Test Connection" die Funktion des Treibers getestet werden. Der Test sollte ein "Connection successful" zurückliefern. Wenn nicht, alle Einstellungen nochmals prüfen. Stimmt etwa das Datenbank-Passwort nicht?
      • Fertsch - nun ist ein ODBC-Zugriff auf die ZfD-Datenbank möglich.

Inventarisierung mit ZfD 4.x/Zenworks 6:

  • Fehler: "Anmelden an der Datenbank nicht möglich" bei ZfD 4.x Bericherstellung in C1

    Vergewissern Sie sich, das der ODBC Treiber ordnungsgemäß installiert ist.

    Der ODBC-Treiber für die Sybase-Datenbank befindet sich auf der ZfD Companion CD unter ZENworksForDesktops\odbc\sybaseodbc.zip. Eine Installationsanleitung befindet sich in der enthaltenen readme.txt. Nach der Installation wird der Treiber beim ersten Aufruf eines Berichts automatisch konfiguriert.

  • Scanner Fehler 042: Starten des Inventarabsuchprogramms nicht möglich

    Dieser Fehler tritt nach einem Update von Zenworks 3.x auf Zenworks 4 auf, Wenn nur der Server und die Inventury-Policy aktualisiert wurde. Die Inventory-Policy von ZfD 4 sucht das für die Inventarisierung notwendige Programm NTSCAN32.exe an anderer Stelle als ZfD 3.x. Abhilfe schafft hier die Installation des ZfD-Agents von Zenworks for Desktops 4.x auf dem Client-Rechner.

    siehe auchNovell TID 10076904


NAL - Softwareverteilung mit ZfD 3.x:

  • automatische Office-Installation mit Zenworks for Desktops

    Eine Anleitung für die automatisierte Installation von Microsoft Office 2000 mit Hilfe von Novells ZfD ist unter der Rubrik MS Office zu finden

  • Eine Anleitung für die Reporterstellung für Nal-Applikationen

    aus der NAL.DB per ODBC (Sybase) gibt es unter TID 10057066. Protokolliert werden (je nach Konfiguration der Anwendungsobjekte) in der Datenbank z.B erfolgreiche oder fehlgeschlagene Softwareverteilungen.

  • Fehler: "Cannot configure Workstation for application__ID=109. Problem: Unable to access needed network ressources D01E"
    Dieser Fehler tritt nach der Installation des Netware Clients/Servicepacks 483SP2 auf der Workstation auf. Diese Clientversion setzt bei Nutzung von ZfD die Installation des Supportpacks 2 für ZfD auf dem Server voraus. Nach dem Installieren des SP (bzw. dem aktualisieren des Public-Verzeichnisses) sollte das Problem behoben sein. Den 2. Weg - Downgrade des Clients auf 483SP1 möchte ich nicht empfehlen.
    Achtung: NAch aktualisierung des Servers wird unter Umständen auf allen Clients automatisch die aktuelle NAL-Komponente installiert. Hierfür sind Admin-Rechte notwendig. (siehe unten)
     
  • Laden von NAL/Nal-Explorer dauert sehr lange/wird nicht abgeschlossen
    Dauert das Laden des NAL-Explorers nach dem Login sehr lange, oder wird das Laden auch nach längerem nicht abgeschlossen und die zugewiesenen Anwendungen auf dem Desktop platziert, kann dies an einem korrupten NAL-Cache auf dem Client liegen. (NAL-Symbol in Taskbar zeigt ständig die rotierende Lupe)
    Nach dem Löschen des Verzeichnisses NALCache auf dem Systemlaufwerk ist dieser Fehler behoben. Hierzu meldet man sich nur an der Workstation an, da sonst vom NAL geöffnete Files im Cache nicht gelöscht werden können. Beim nächsten Start von NAL wird das Verzeichnis wieder angelegt.
     
  • Update der NAL-Komponenten auf einem Rechner ohne Administratorrechte V1
    Liegt auf Public eine neuere Version der NAL-Komponenten als lokal auf dem NT/W2K Rechner, sollte eigentlich die lokale Software automatisch aktualisiert werden. Dies klappt aber nur, wenn der angemeldete User über Administratorrechte auf dem Rechner verfügt. Die neuen Files werden installiert, und der Nutzer zum Neustart des Rechners aufgefordert.
    Ist kein Administrator angemeldet, erscheint nur eine Fehlermeldung, das Software aktualisiert werden muß, und NAL startet nicht. Ärgerlich, denn der Nutzer kann nun nicht arbeiten.

    Das Update der Clientkomponenten des NAL ist aber durchaus ohne Adminrechte möglich.

    Wir haben das Update über ein Batchfile realisiert, das über das Loginscript aufgerufen wird. Damit das Scrip nur einmal je Rechner läuft, wird nach erfolgreichem Update ein Flag in Form einer Datei auf dem Rechner geschrieben und vor der Ausführung überprüft. Das Update soll nur bei aktuellen Clientversionen durchgeführt werden. Älteren Clients wird ein separates Public-Verzeichnis gemappt.
     
    • Einträge im Loginscript:
      NO_DEFAULT

      write " "
      write "Client-Version: --%NETWARE_REQUESTER--"
      write " "

      If NETWARE_REQUESTER = "v4.83.0" then

        write " "
        write "Client-Version: 4.83"
        write " "
        map root s8:=z:=.pub_volume.srv.firma:public_V483\
        write "Client-Version: 4.83 - Software ist aktuell"
        write " "

        rem NAL-UPDATE ******** ANFANG *****

        FDISPLAY C:\WINNT\NALUPD.FLG
        IF "%ERROR_LEVEL" = "0" THEN GOTO DONE
        CLS
        # Z:\NALUPD.BAT
       
        DONE:

        REM ************* ENDE **************

      else

        write " "
        write "Client-Version: other"
        write " "
        map root s8:=z:=.pub_volume.srv.firma:public_V46\
        write " "
        write "Client-Version veraltet - Update notwendig !!"
        write " "

        rem Rechnernamen mit altem Client protokollieren
        @z:\_clientver.bat alteclients
      end
       
    • Folgende Dateien liegen im Public-Verzeichnis:
      • nalupd.bat - das Script
      • nalupd.flg - das Flag
      • nalupd.txt - Hinweisnachricht für den User

      und die aktuellen NAL-Files natürlich
      Download des Scriptes: nalupd.zip

    Woher die Originalversion des Scriptes stammt kann ich nicht sagen - jedenfalls vielen Dank an den Autor !
     

  • Update der NAL-Komponenten auf einem Rechner ohne Administratorrechte V2
    The NAL NT Service runs as a service on Windows NT/2000.  To be able to upgrade the service, the user must have administrative privileges on the workstation, or use System impersonation capabilities of Workstation Manager.  

    If the users have administrative privileges, the NAL NT Service can be updated by creating a batch file with the following commands:
    \\<servername>\SYS\PUBLIC\WINNT\NALNTSRV DEREGISTER (This will stop the NAL NT Service)
    \\<servername>\SYS\PUBLIC\WINNT\NALNTSRV INSTALL START (This will check the versions of NALNTSRV.EXE, ZENAPP32.DLL, and NALNTRES.DLL, then upgrade them if the file versions on the server are newer.  It will also restart the service after the upgrade.)

    To use Workstation Manager to update the NAL NT Service, use a custom action as a user or workstation package.
    NOTE:  A workstation object must exist in the tree regardless of using a user or workstation package.  When workstation manager operates in System User scope, it access's files on the server with the workstation object rights, rather than the user.  Therefore a workstation object must exist, and have rights to the files that will be accessed by the policy.

    In a Workstation or User package, under the policies tab, click Add.  This brings up the Add Policy wizard.  Give the action a name. (ie. NAL NT Service Upgrade.)  Click OK, then go to the properties of the newly created action.  Under the Actions tab, click Add and enter the path for the name field as: \\<servername>\SYS\PUBLIC\WINNT\NALNTSRV.  Then in the Parameters field, enter: -Remove.  Click OK.  Add another action, the name will be the same: \\<servername>\SYS\PUBLIC\WINNT\NALNTSRV.  In the Parameters field: -Install Start.  Click OK.  Select the option to "Run items in order listed".  Next go to the Schedule tab, and change the schedule to run at Event | System Startup.  On the schedule tab, click the Advanced Settings button and go to the Impersonation Tab.  Make sure it is set to System, or Unsecure System.  (System Impersonation makes the process run in the background, while Unsecure System will leave the actions visible to the users.)  Click OK to save the changes in the Advanced Settings window and in the Policy.  Make sure the Policy Package is associated correctly, then test with a few workstations or users that are associated to the package.

    The new service can also be installed with the client if the updated file is placed in the i386\NAL directory before the client installation.
     

  • Dateisystemrechte eines Applikationsobjekts werden nicht an den verknüpften Nutzer weitergegeben
    Kann ein Nutzer eine zugewiesene Anwendung nicht Starten, weil ihm die Rechte zum auszuführenden File fehlen, liegt dies an einer falschen Vergabe der Rechte. Im Anwendungsobjekt (ConsoleOne) gibt es 2 Möglichkeiten Rechte auf Dateien und Verzeichnisse zu vergeben:
    • Karteireiter "Rechte auf Dateien und Ordner"
      hier werden dem Anwendungsobjekt (also dem Objekt in der NDS) Rechte zu den jeweiligen Dateien vergeben. Diese Rechte werden nicht an den assoziierten Nutzer oder Workstation weitergegeben.
    • Karteireiter Allgemein-Dateirechte
      Die hier vergebenen Rechte werden an den Nutzer/Workstation weitergegeben. Wird das Anwendungsobjekt mit einer Workstation verknüpft, erhält allerdings der dort angemeldete Nutzer nicht automatisch auch die Rechte!
       
  • Managen von Outlook mit Policys
    Im Office 2000 Ressource-Kit ist das Policy-File outlk9.adm enthalten. dieses kann über Extensible Policy  verteilt werden. (siehe Microsoft Knowledge BAse 234899)

NAL - Softwareverteilung mit ZfD 4.x/Zenworks 6:

  • automatische Office-Installation mit Zenworks for Desktops

    Eine Anleitung für die automatisierte Installation von Microsoft Office 2000 mit Hilfe von Novells ZfD ist unter der Rubrik MS Office zu finden


spezielle Windows Variablen (Makros):

Ein spezielles Windows-Makro definiert Windows 3.x-, 95/98- und NT-Verzeichnisse. Die unten aufgeführten typischen Pfade beruhen auf Standardinstallationen und entsprechen möglicherweise nicht Ihrem besonderen Setup. Auf Windows 95/98-Arbeitsstationen verhalten sich Makros anders, wenn Benutzerprofile aktiviert sind.
Angenommen, Sie haben Windows auf Laufwerk D: installiert (beispielsweise D:\WINDOWS). Eine Anwendung setzt jedoch voraus, daß Windows auf Laufwerk C: abgelegt ist (beispielsweise C:\WINDOWS). Durch Verwenden des speziellen Makros %*WinDisk% können Sie Laufwerk C: durch das Makro für die Dateien ersetzen, die es erforderlich machen. Siehe Eigenschaftsseite "Anwendungsdateien".

Die folgenden Makros sind sehr nützlich für das Umleiten von Anwendungsdateien, die davon ausgehen, daß sich die Windows-Verzeichnisse an einem bestimmten Ort befinden.
Wichtig: Das Sternchen (*) ist für die Syntax dieser Makros in Novell-Anmeldeskripten erforderlich. In Normalen Windows-Batchfiles muß das Sternchen weggelassen werden.
 
Variable / Makro Beschreibung
%*WinDir% Windows-Verzeichnis, in der Regel C:\WINDOWS oder C:\Winnt
 
%*WinSysDir% Windows-Systemverzeichnis, in der Regel C:\WINDOWS\SYSTEM oder C:\WINNT\SYSTEM32
 
%*WinDisk%  Laufwerkbuchstabe (plus Doppelpunkt) für das Windows-Verzeichnis, in der Regel C:
 
%*WinSysDisk% Laufwerkbuchstabe (plus Doppelpunkt) für das Windows-Systemverzeichnis, in der Regel C:\
 
%*WinSys16Dir% 16-Bit-Verzeichnis von Windows NT** (C:\WINNT\SYSTEM)
 
%*TempDir%  Temporäres Windows-Verzeichnis (C:\WINDOWS\TEMP)
 

spezielle Windows 95/98 und NT Makros:

Die folgenden Variablen sind nur in Windows 95/98 und NT verwendbar. Diese Makros stammen aus dem Registrierungsschlüssel HKEY_CURRENT_USER\ SOFTWARE\MICROSOFT\WINDOWS\CURRENTVERSION\EXPLORER\SHELL.
Wichtig: Das Sternchen (*) ist für die Syntax dieser Makros erforderlich (wo es angezeigt wird). Verwechseln Sie diese Sternchen nicht mit dem Sternchen in Novell-Marken.
Variable / Makro Beschreibung
%*AppData% Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage anwendungsspezifischer Daten. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ ANWENDUNGSDATEN. Wird nur von Windows NT Version 4 verwendet.
 
%*WinDesktop%  Windows-Desktop-Verzeichnis (C:\WINDOWS\DESKTOP oder C:\WINNT\PROFILES\<BENUTZERNAME>\DESKTOP für Windows NT). Dies ist ein Application Launcher 2.0-Makro, das Abwärtskompatibilität berücksichtigt.
 
%*Desktop% Dateisystemverzeichnis zum physikalischen Speichern von Dateiobjekten auf dem Desktop (nicht zu verwechseln mit dem eigentlichen Desktop-Ordner). In der Regel C:\WINDOWS\FAVORITEN oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ DESKTOP.
 
 %*CommonWinDesktop% Gemeinsames Desktop-Verzeichnis für Windows NT (C:\WINNT\PROFILES\ALL USERS\DESKTOP). Dies ist ein Application Launcher 2.0-Makro, das Abwärtskompatibilität berücksichtigt.
 
%*CommonDesktop% Dateisystemverzeichnis mit Dateien und Ordnern, die auf den Desktops aller Benutzer angezeigt werden. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ALL USERS\DESKTOP. Falls nicht verfügbar, wird der Wert *DESKTOP verwendet.
 
%*Favorites% Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage für die favorisierten Elemente des Benutzers. In der Regel C:\WINDOWS\FAVORITEN oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ FAVORITEN.
 
%*Fonts% Virtueller Ordner mit Schriften. In der Regel C:\WINDOWS\FONTS oder C:\WINNT\FONTS.
 
%*NetHood% Dateisystemverzeichnis mit Objekten, die in der Netzwerkumgebung angezeigt werden. In der Regel C:\WINDOWS\NETZWERKUMGEBUNG oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ NETZWERKUMGEBUNG.
 
%*PrintHood% Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage für Druckerverknüpfungen. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ DRUCKUMGEBUNG. Wird nur von Windows NT 4 verwendet.
 
%*Personal% Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage für Dokumente. In der Regel C:\EIGENE DATEIEN oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ EIGENE DATEIEN.
 
%*Programs% Dateisystemverzeichnis mit den Programmgruppen des Benutzers (die ebenfalls Dateisystemverzeichnisse sind). In der Regel C:\WINDOWS\STARTMENÜ\PROGRAMME oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ STARTMENÜ\PROGRAMME.
 
%*CommonPrograms% Dateisystemverzeichnis mit den Verzeichnissen für die allgemeinen Programmgruppen, die im Startmenü aller Benutzer angezeigt werden. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ALL USERS\STARTMENÜ\PROGRAMME. Falls nicht verfügbar, wird der Wert *PROGRAMS verwendet.
 
%*Recent% Dateisystemverzeichnis mit den Dokumenten, die der Benutzer zuletzt verwendet hat. In der Regel C:\WINDOWS\RECENT oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ RECENT.
 
%*SendTo% Dateisystemverzeichnis mit Menüelementen "Senden an". In der Regel C:\WINDOWS\SENDTO oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ SENDTO.
 
%*StartMenu% Dateisystemverzeichnis mit Startmenü-Elementen. In der Regel C:\WINDOWS\STARTMENÜ oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ STARTMENÜ.
 
%*CommonStartMenu% Dateisystemverzeichnis mit den Programmen und Ordnern, die im Startmenü aller Benutzer angezeigt werden. In der Regel C:\WINNT\PROFILES\ALL USERS\STARTMENÜ. Falls nicht verfügbar, wird der Wert *STARTMENU verwendet.
 
%*Startup% Dateisystemverzeichnis, das der Programmgruppe "Start" des Benutzers entspricht. In der Regel C:\WINDOWS\START-MENÜ\PROGRAMME\AUTOSTART oder C:\WINNT\PROFILES\ADMINISTRATOR\ STARTMENÜ\PROGRAMME\AUTO-START.
 
%*CommonStartup% Dateisystemverzeichnis mit den Programmen, die im Ordner "Start" aller Benutzer angezeigt werden. Das System startet diese Programme immer, wenn sich ein Benutzer in Windows NT anmeldet oder Windows 95/98 startet. In der Regel ist dieses Verzeichnis C:\WINNT\PROFILES\ALL USERS\STARTMENÜ\ PROGRAMME\AUTOSTART. Falls nicht verfügbar, wird der Wert *STARTUP verwendet.
 
%*Templates% Dateisystemverzeichnis als gemeinsame Ablage für Dokumentschablonen. In der Regel C:\WINDOWS\SHELLNEW oder C:\WINNT\SHELLNEW.
 
%*TempDir% Temporäres Windows-Verzeichnis (C:\WINDOWS\TEMP).
 

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