vulture.runtime nach Installation und vor
Neustart bearbeiten! Die Symantec Enterprise Firewall härtet
das NT-System, indem es alle nicht bekannten und die nicht
benötigten Dienste von MS nach dem 1. Neustart des Systems
stilllegt. Sind auf dem Server nun Dienste installiert, die z.B. für
einen RAID-Controler zuständig sind, kann dies verherende Folgen
haben. Deshalb: Alle Dienste die Symantec nicht stillegen darf
müssen in die Configdatei vulture.runtime eingetragen werden. Je
Zeile ist ein Dienst mit der genauen Schreibweise aus dem
Dienstemanager in der Computerverwaltung (Dienstname - nicht
Anzeigename) anzugeben.
Man sollte später natürlich mit einem Portscanner prüfen, ob diese
Dienste nicht unerwünschte Hintertürchen auf der Firewall öffnen.
Error: No Dialup Connections can be active
during install Ist auf dem Server eine RAS-Verbindung eingerichtet?
Auf DELL Servern wird der RAC PPP Connection using RACPORT (für den
embedded Remote Acces Controler) durch die DELL Managment Software
installiert. Dieser muss unter
Systemsteuerung/Telefon-Modem-Optionen/Alle Modems entfernt werden.
Dann kann die Installation ohne diesen Fehler neu gestartet werden.
Installation auf anderem Server oder neuen
Festplatten ohne neuen Lizenzkey Soll die Firewall-Hardware getauscht
werden, oder musste nach einem Plattencrash neu installiert werden,
ist in der Regel die Anforderung eines neuen Lizenzkeys notwendig.
Der Key wird Anhand der Datenträgernummer der Systemfestplatte
erstellt und verifiziert. Man muß also nur der neuen Platte nach
deren Formatierung mit NTFS die Datenträgernummer des alten
Systemvolumes überhelfen, um den vorhandenen Lizenzkey
weiterzunutzen.
Dies ist mit dem
VolID-Tool von Sysinternals sehr einfach möglich. Für
hartgesottene tut's aber auch ein Diskeditor.
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