Das cumulative NT/Win2000 Novell packet "OMNIBACK_00042"
soll einige Fehler unter Netware 5.x beheben:
Abend's auf dem Novell-Server beim File-Restore (hatte ich
seit "OMNIBACK_00024" nicht mehr)
Sichern von Dateien mit langen Dateinamen schlägt mit "Can
not stat: ([1] no such file or directory )==> not backed up" fehl
(leider ein bekanntes Problem - mal sehen ob HP seine Hausaufgaben gemacht
hat?)
IT
resource center forums - management software forumDas Diskussionsforum
rund um alle HP-Openview Produkte. Für die wichtigsten Produkte sind hier
eigene Foren vorhanden. Viele Probleme können hier gelöst werden. Auch der
Support von HP ist regelmäßig zu Gast und beantwortet Fragen.
Lizenzierung: Beim
password delivery service von HP
kann man für erworbene Openview Produkte die permanenten Passwörter
beantragen - so man die Certificate mit der HP Order Number parat und der
Erwerb des Produktes bereits in der Datenbank von HP vermerkt ist
All
Stuff about Novell and Omniback in the ITRC-Forum
Omniback Cellmanager
Zellmanager auf Neue Hardware verlegen: (Move
the Cellmanager to new Hardware) … und so habe ich den Umzug von einem HP LPr/500 (Windows NT) auf einen HP
LP2000r/Dual1,26GHz (Windows 2000) vollzogen:
Installation der Hardware (Gigabit-Ethernet, LVDS-SCSI,
Netraid) und des Betriebssystems auf der neuen Box mit temporärem
Rechnernamen
Anhalten sämtlicher OBII-Dienste und Sicherstellen das
während der nächsten Stunden keine Jobs anliegen!! Auch andere
Backupoperatoren informieren - das hatte ich doch glatt vergessen ;-))
Kopieren des gesamten Omniback-Verzeichnisses und der
Datenbanken vom alten Zellmanager auf die neue Box
Sichern des Config-Verzeichnisses des alten Zellmanager auf
Diskette
Abschalten der alten Box
Umbenennen der neuen Box zum Namen des alten Zellmanagers und
Anpassen der IP-Adresse
Installieren der Omniback-Software inkl. Patches auf der
neuen Box (Wiederherstellung der Registry-Einträge)
Rücksichern des Config-Verzeichnisses (Bei Installation
werden einige Config-Files überschrieben, z.B. die Nutzerlisten)
Anpassung der Konfiguration lokal am Zellmanager
angeschlossener Tape-Drives in OBII
eigentlich Fertig
Um die Datenbank zu Bereinigen und die Datenbank-files neu zu
organisieren habe ich noch ein omnidbutil -writeascii / omnidbinit /
omnidbutil -readascii hinterhergeschoben.
Achtung: Das dauert!! für meine DB brauchte die Box 2h (write) und 20h
!! (read)
(man kann das writeascii auch noch auf der alten Box machen. Da mein neuer
Server aber wesentlich performanter ist, habe ich mich für diesen Weg
entschieden)
OmniBack und Exchange
Backup und Restore von einzelnen MS Exchange Postfächern mit
Omniback:
Version1:
Ab Patchlevel 17 ist es möglich mit Omniback einzelne Postfächer oder
öffentliche Ordner zu sichern oder Rückzusichern. Eine genaue Anleitung
dieses doch etwas komplexen Vorgangs kann
hier im PDF-Format nachgelesen
werden.
Version2: (nachzulesen im
Windows-Integrations Handbuch)
Installation eines Exchange-Servers auf separatem Rechner
(ich nutze VMWare!) mit den selben Struktur und Site-Namen wie auf dem
Original-Server (sonst kann später der Information-Store nicht gestartet
werden - Dienstfehler 1276)
Installation der Omniback-Exchange Integration und Import in
OBII-Cell
Restore der MDB-Database (Information-Store) auf dem
temporären Server Die Exchange-Dienste müssen hierfür gestoppt werden.
Das erledigt Omniback auf Wunsch mit. (DS kann bei Rücksicherung auf anderen Server nicht
wiederhergestellt werden!)
Konsistenzanpassung des privaten Informationsspeichers mit
dem DS-Verzeichniss, damit die rückgesicherten Postfächer auch unter den
Serverempfängern erscheinen (Im Exchange-Admin die Eigenschaften des Servers
öffnen - weitere Optionen - Konsistenzanpassung)
Verbinden zum gewünschten Postfach auf dem temporären Server
mit Exchange-Client und extrahieren des gewünschten Postfaches in einen
persönlichen Ordner
Neuerstellen der gewünschten Mailbox auf dem heißen System
Verbinden zum Postfach und Überspielen der rückgesicherten
Daten aus dem persönlichen Ordner
Fertsch!
OmniBack Backup über Firewall:
Backup über eine Firewall
Soll Omniback über eine Firewall betrieben werden, sind
einige Punkte zu beachten. Laut HP wird nur der Zugriff mit der GUI auf den
Zell-Manager über eine Firewall supportet, aber auch das sichern "auf der
anderen Seite" ist möglich. Hierzu gibt es zahlreiche Postings im ITRC-Forum
(All
Stuff about Backup over Firewall in ITRC-Forum)
Ein Backup über eine Firewall ist nur möglich, wenn sich die beteiligten
Disk- und Media-Agents auf der selben Seite der Firewall befinden!
Meine Konfig:
Cellmanager: OBII 3.5 auf W2K im internen LAN (DNS:backup.xyz.lan)
Clients: NT4+W2K Server:OBII 3.5 in DMZ (installiert ist der
DA und der MA, jeder Server verfügt über eigenes DAT-Drive, DNS:Clientx.xyz.de)
Das Backup soll vom internen Zellmanager aus gesteuert
werden. In der DMZ befindet sich keine USER-GUI. Die Backup-Infos (Filenames,
Versionen, Meldungen) werden in die DB auf dem Zellmanager geschrieben.
Meine Lösung:
Als erstes muß die Namensauflösung funktionieren. Um dies
Einzurichten und zu Testen, habe ich kurzzeitig das Ping zwischen den
Clients und dem Zellmanager auf der Firewall erlaubt. Der Zellmanager, sowie
jeder Client muß alle Namen der anderen beteiligten Server auflösen können:
vom Zellmanager muß gehen:
nslookup Clientx.xyz.de
-> Rückgabe der korrekten IP_Adresse_des_Client
nslookup IP_Adresse_des_Client
-> Rückgabe des korrekten DNS-Namens: Clientx.xyz.de
Ping Clientx.xyz.de
-> IP_Adresse_des_Clients sollte korrekt angezeigt werden und mit
dem
erlaubtem Ping auf der FW sollte auch eine
Rückantwort kommen
Dasselbe ist von allen Clients aus zum Zellmanager zu
überprüfen. Erst wenn die Namensauflösung steht ist es sinnvoll mit der
Installation Fortzufahren.
Ein typischer Fehler bei mangelhafter Namensauflösung ist: "Can not connect Media Agent on system <XXXXXX>,
port 2422 (IPC Invalid Hostname or IP Address, sytem error:[11001] Host not
found"
Nun die Firewall-Regeln - zu diesem Punkt gibt es im
ITRC-Forum die verschiedensten Aussagen. Einmal reicht die Freigabe des
Ports 5555 - in anderen Fällen soll im omnirc-File ein Portrange definiert
werden, der dann über die Firewall freigegeben wird, oder gar alle Ports
über 42000!. Mit solchen Löchern ist natürlich kein Firewall-Admin
einverstanden.
Mir jedenfalls genügte folgende kleine Regel auf der Firewall:
Source
Destination
TCP-Source-Portrange
TCP-Destination-Portrange
backup.xyz.lan
Clientx.xyz.de
5555
5555
Anschließend die Software-Installation auf den Clients. Hier
habe ich die Installations-CD bemüht und eine Clientinstallation nur mit
Disk- und Media-Agent durchgeführt. Den aktuellen Service-Pack für OBII auf
Windows habe ich gleich nachgeschoben.
Nach der Installation gleich wieder ein Test: vom Zellmanager
aus sollte sich mit einem Telnet auf Port 5555 des Clients der
Omniback-Dienst melden.
Als letztes habe ich nun noch den Client in die
OmniBack-Zelle importiert (GUI auf Zellmanager) und die Tape-Drives der
Clients konfiguriert.
Sind diese Schritte alle erfolgreich absolviert, kann eine
Sicherungsspezifikation angelegt werden. Hierbei ist darauf zu achten, das
wirklich nur vom Diskagent auf dem Client in der DMZ zu dessen Mediaagent
gesichert wird. Eine Sicherung der Daten aus der DMZ auf ein Laufwerk im
internen LAN (oder umgekehrt) ist nicht möglich!
OmniBack und Netware-Cluster:
Clustervolumes eines Netware-Clusters werden von Omniback
nicht erkannt Clustervolumes eines Netware-Clusters werden von Omniback
erst erkannt, wenn die Volume-ID des Clustervolumes manuell im Ladescript
der Ressource kleiner als 64 gestellt wird!
…
nss /activate=volume
mount volume VOLID=58
trustmig volume watch
…
Dieses Problem soll in aktuellen Patches behoben sein.
Clustervolumes eines Netware-Clusters direkt sichern kann
man mit folgendem Trick: Da die Clusterressourcen zwischen den einzelnen Nodes "wandern" können, muss
man beim Wiederherstellen von Daten unter Umständen in Omniback erst alle
Backups der einzelnen Clusternodes nach den gewünschten Daten durchsuchen.
(Zumindest die, auf denen die Volume-ressource laufen darf). Ich habe dies
umgangen, indem ich die Clustervolumes direkt über ihren virtuellen Server Clustername_Ressource_Server sichere. Hierbei ist folgendes zu
beachten:
DNS-Eintrag für jede zu sichernde Clusterressource mit der
Cluster-Ressource-IP-Adress erzeugen und Namensauflösung vom
Cellmanager aus testen
Für das Backup wird die auf SYS: der jeweiligen Node
installierte Version von Omniback genutzt. Da diese in der Regel schon in
der Omniback-Cell registriert ist, ist ein Import der Clusterressource als
Omniback-Client nur möglich, wenn die Cell-Infos auf der Node die die
Ressource momentan hält gelöscht wird.
Dies geschieht einfach durch Löschen der Datei CELL_SERVER im
Verzeichniss sys:usr\omni\config\cell. Mann kann natürlich auch
vorher eine Sicherheitskopie der Datei erstellen!
Beim Import der Clusterressource in OBII wird die Datei neu erstellt. (…
und muß vor dem Import der nächsten Ressource natürlich wieder gelöscht
werden)
Nun sollte in der/den Sicherungsspezifikation noch die
Importierte Clusterressource der Sicherung hinzugefügt werden. Aber bitte
nicht komplett, sondern nur das zur Ressource gehörende Volume. (Es werden
hier jetzt alle Volumes der momentan aktuellen Node angezeigt, da unter dem
virtuellen Server die eigendliche Clusternode angesprochen wird)
Sind alle Clustervolumes in beschriebener Art und Weise
konfiguriert, muß die Sicherungsspezifikation für die Clusternodes selbst
noch angepasst werden. Hier sollte nun nur noch das Volume SYS und
gegebenenfalls die NDS (Configuration) gesichert werden!
Ab sofort gibt es keine Sucherei mehr, wenn Lutz Meier mal
wieder seinen Urlaubsschein aus Versehen gelöscht hat.
Ich sicher auf diese Art und Weise nun schon einige Monate, und konnte keine
Probleme feststellen, die nicht vorher auch schon da waren.
Ich habe auch damit experimentiert, die Omniback-Software vom jeweiligen
Clustervolume aus im Ressource-Script zu laden und zu entladen. Prinzipiell
funktionierte das auch. Da aber die Omniback-Instanzen selbst nicht
Clusterfähig sind wird beim Migrieren einer Ressource Omniback auf der
Source-Node komplett entladen.
OmniBack - Bänder kopieren:
Probleme beim Kopieren von
Tapes - Kopieren wird nicht abgeschlossen Wird der Kopiervorgang eines Tapes nicht abgeschlossen, kann es daran
liegen, das die Kopie nicht auf das Ziel-Tape passt obwohl beide Bänder
die gleiche Kapazität haben. Dieser Effekt tritt auf, wenn das
Bandlaufwerk bei der Datensicherung auf dem Quellband Streamen
(kontinuierlich aufs Band schreiben) konnte - Beim Erstellen der Kopie die
Datenübertragungsrate oder die Leistung der Rechner aber nicht fürs
Streamen ausreicht. Durch das dann notwendige "hin und herspulen" wird auf
dem Band zusätzliche Kapazität benötigt. Das Tape Schreibt nach Abbruch
des Datenstroms noch einige Sekunden weiter "Dummydaten" aufs Band, in der
Hoffnung, das in dieser Zeit neue Daten eintreffen, und das Streaming
nicht unterbrochen werden muß. Erst dann wird das Schreiben abgebrochen
und das Band neu positioniert (zurückgespult).
Mit Omniback kann man dieses Problem umgehen, indem bereits beim
Initialisieren der Bänder für die Backups ein ausreichender Puffer auf den
Bändern reserviert wird. Dies verringert zwar die effektive Kapazität der
Bänder, stellt aber Reserven für die "Dummydaten" bereit.
Konfigurieren lässt sich dies mit der Option OB2BLKPADDING_n=number_blocks
in der <OMNIBACK_HOME>\omnirc -Datei
n = device type (from the omnirc template file; see below)
number_blocks = number of blocks you want to add in the header
OB2BLKPADDING values depend on the following factors:
Type of device (capacity of the
tape)
Block size
Generally, you want to increase
Medium Header to 0.5% of the estimated complete capacity of the tape. For
example:
Device type
Capacity
Header Size
Block Size (KB)
OB2BLKPADDING
DAT/DDS1 (90m)
4GB
20MB
64
320
DAT/DDS2 (120m)
8GB
40MB
64
640
DAT/DDS3 (125m)
24GB
120MB
64
1920
EXABYTE (170m)
20GB
100MB
64
1600
DLT2000
20GB
100MB
64
1600
DLT4000
40GB
200MB
64
3200
128
1600
256
800
DLT7000
70GB
350MB
64
5600
128
2800
256
1400
DLT8000
80GB
400MB
64
6400
128
3200
256
1600
REDWOOD
150GB
750MB
64
12000
256
3000
Achtung: die geänderten Werte gelten nur für
danach Neu initialisierte Bänder, Omniback kann die Bufferblöcke nicht zu
bereits initialisierten Bändern hinzufügen!
Beispiel omnirc:
# OB2BLKPADDING_n
# Default: 0
# When copying tapes it can happen that the data on the source tape does
# not fit on the target tape. This can be due to a perfect streaming of
# the source tape during the backup which may not be the case for the
# target tape during the copy or a slightly different length of source
# and target tape. In order to avoid this, this set of variables
# specifies the number of empty blocks written after the tape header at
# the initialization time. The effect is that the size of data on the
# medium is smaller, and tape copy should not have any problems. Of course,
# when the medium is copied, those empty blocks are not copied.
#
# For each device type, there is a special variable used, specifying the
# number of dummy blocks to be written after the medium header (device
# default block size is used):
#
# OB2BLKPADDING_1 DAT/DDS
# OB2BLKPADDING_2 QIC Quarter Inch Cartridge
# OB2BLKPADDING_3 8mm - ExaByte
# OB2BLKPADDING_4 AIT - Advanced Information Technology
# OB2BLKPADDING_5 3480 Cartridge (or STK9840 in OB 3.00/3.10)
# OB2BLKPADDING_6 Raw Magnetic Disk
# OB2BLKPADDING_7 Regular Disk File
# OB2BLKPADDING_8 STK9840 <————--ONLY FOR OB 3.50 and
higher
# OB2BLKPADDING_9 Generic Magnetic Tape Device
# OB2BLKPADDING_10 DLT - Digital Linear Tape
# OB2BLKPADDING_11 StorageTek SD-3 - Redwood
# OB2BLKPADDING_12 3590 Cartridge (Magstar)
#
# For example:
# OB2BLKPADDING_3=5
# If uncommented, this will put 5 empty blocks on the beginning
# of every 8mm - Exabyte media written.
#
OmniBack Fehlermeldungen
[12:1166] Velocis-Dämon-Fehler - Der Dämon wird
wahrscheinlich nicht ausgeführt. bei omnidbcheck
Rufen Sie
omnidbcheck aus einer Terminalsession des W2K-Servers auf? Da läuft es
nicht und bricht mit dieser Fehlermeldung ab. Aus der Traum von
kompletter Fernwartung von Omniback per Terminal-Services.
Läuft omnidbcheck direkt am Server dann können sie folgende
Lösungen probieren:
Ich bin im Omniback-Forum auf 2 Lösungsansätze Ansätze gestoßen:
Einen Versuch kann man auf jeden Fall mit writeascii/readascii
versuchen, um die korrupte Datenbank wieder zu reparieren. Hier besteht
die Chance, das die Daten der Datenbank erhalten bleiben - aber mit
erheblichem Zeitaufwand. (meine DB mit ca. 6 GB dauert 24h in denen kein
Backup erfolgen kann) Diese Variante hat allerdings den Vorteil, das
gleich die Datenbank Bereinigt und neu Organisiert wird. Je nach Defekt
der Datenbank kann aber auch schon das writeascii scheitern.
Meine (vom Zeitbedarf her meiner Meinung nach praktikablere) Lösung ist
ein Restore der letzten guten Datenbanksicherung und (wenn notwendig)
anschließendes Einlesen der nach dieser Sicherung genutzten Bänder. Das
Restore ist schnell erledigt, und die fehlenden Bänder können bei Bedarf
in noch bestehenden Zeitfenstern des Backupregimes eingelesen werden.
Eine Anleitung hierfür gibt es im Adminhandbuch (adminnt.pdf: Kapitel 9
- Restoring the Database).
Hier meine Variante:
Restore
Im
Omniback-Manager auf Wiederherstellen ->Omniback Datenbank
Datenbank-Backup auswählen und "Auswahl für Wiederherstellung" aktiviern
Laufwerk und
Pfad für temporäres Verzeichniss angeben
Start Restore
Recovery
(Einspielen der Datenbank)
mit "omnisv
stop" alle Omniback-Prozesse stoppen
Inhalt des
Verzeichnisses <Omniback_home>\db löschen, oder besser
Verzeichniss in db.old umbenennen, damit der Rückweg offen bleibt. (Ist
genügend Plattenplatz vorhanden??) Auch alternative
Datenbankverzeichnisse mit Erweiterungsdateien auf anderen Laufwerken
löschen/umbenennen!!
Datenbankdateien von temporärem Verzeichnis der Rücksicherung an
Originalstandort verschieben
Omniback
Starten
sicherheitshalber omnidbcheck - mal sehn ob es läuft, und die
wiederhergestellte DB in Ordnung ist
Fertsch
Wenn das
Problem hiermit noch nicht behoben ist, (Sicherung der Datenbank auch
schon fehlerhaft ?) bleibt nur Variante 1 (write-/readascii) oder der
Start mit einer neuen leeren Datenbank.
[12:1162]
Nicht genügend Festplattenkapazität für die Datenbank
[61:1002]
BMA mit Namen "Drive" auf Host server.firma.de hat die Inaktivitäts-Zeitüberschreitung von x Sekunden
erreicht. Der Agent auf dem Host wird heruntergefahren Dieser Fehler tritt bei Dateisystemsicherungen auf, wenn der
Disk-Agent nicht innerhalb einer festgelegten Zeitspanne dem
Session-Manager antwortet. Bei jedem Start einer Sicherung führt
der Disk-Agent zunächst einen Scan über die zu sichernden Daten
durch. Soll nun ein Volume mit sehr vielen kleinen Dateien gesichert
werden, kann dieser Scan unter Umständen einige Stunden dauern. Der
Media-Agent denkt dann nach Ablauf des Timeouts, das der Disk-Agent
nicht mehr reagiert, und und beendet alle Prozesse. Das Backup wird mit
obiger Fehlermeldung abgebrochen.
Die Timeouts können in der Datei config im Verzeichniss ..\OMniback\config\
konfiguriert werden:
SmMaIdleTimeout=240 Zeit, die der Sessionmanager (SM) auf eine Antwort vom Media-Agent
(MA) wartet. Dieser Wert hat sich bei mir bewährt. Der Timeout wird in
Minuten angegeben. Standard ist 140 Min.
SmDaIdleTimeout=200 Zeit, die der Sessionmanager (SM) auf eine Antwort vom Disk-Agent (DA)
wartet.Der Timeout wird in Minuten angegeben. Standard ist 120 Min.
Es ist zu
Beachten, das der Wert für SmMaIdleTimeout immer größer als
SmDaIdleTimeout ist!
[81:519] Katalog-Datenbank
fehlerhaft ==> Sicherung abgebrochen! Dieser Fehler tritt bei der Sicherung der OmniBack Datenbank auf. Führen
Sie omnidbcheck (c:\programme\omniback\bin\omnidbcheck) zum Überprüfen
der Datenbank aus. Dabei sollte keine Konsole geöffnet sein, sowie keine
Sicherung/Wiederherstellung laufen.
Tritt dann bei omnidbcheck noch der Fehler [12:1166]
auf, ist alles perfekt!
[90:65]
Tape1:0:3:0C Kein Anhängen an Medium (Mediumfehler.) möglich.
gefolgt von [90:194] Der BMA-Prozess konnte auf dem verwendeten Medium nichts an vorhandene
Daten anhängen.
Es sind keine Aktionen erforderlich. OmniBack versucht, ein anderes
Medium zu verwenden, da auf diesem kein leerer Speicherplatz verfügbar
ist. Beantworten Sie einfach eine möglicherweise offene
Bereitstellungsanforderung. Wenn Ihr Medium eine andere Blockgröße als
die für Ihr Gerät angegebene verwendet, können Sie dies in den
Geräteeigenschaften anpassen, so dass Sie das Medium verwenden können.
Obiges ist die Hilfestellung von Omniback - ich habe für dieses Problem
noch keine konkrete Lösung. Bei mir lag es letztendlich an einem
verschmutzten DLT-Laufwerk. NAch der Reinigung war alles OK - und eine
neue Frage da: Warum funktioniert die automatische Reinigung in der
Library nicht??
[90:194]
Suchen bis zum Datenende nicht möglich. Prüfen Sie das Band. Da diese Operation einige Zeit in Anspruch nehmen kann, sollten Sie
diese Aktiviät zeitlich planen.
Positionierung am Datenende war nicht erfolgreich. Dies tritt ein, wenn
das Band fehlerhaft oder nicht verwendbar ist, oder wenn ein Problem mit
einem Laufwerk auftritt, oder wenn Daten gegen Ende des Bands nicht
ordnungsgemäß auf das Medium geschrieben wurden.
Überprüfen Sie das Band mit 'omniver' oder 'verify' auf der
Benutzeroberfläche auf mögliche Datenformatbeschädigung. Wenn das Band
fehlerhaft oder unbrauchbar ist, können Sie es nicht mehr für
Sicherungsanhänge verwenden.
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