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[12:1166] Velocis-Dämon-Fehler - Der Dämon wird
wahrscheinlich nicht ausgeführt. bei omnidbcheck
Rufen Sie
omnidbcheck aus einer Terminalsession des W2K-Servers auf? Da läuft es
nicht und bricht mit dieser Fehlermeldung ab. Aus der Traum von
kompletter Fernwartung von Omniback per Terminal-Services.
Läuft omnidbcheck direkt am Server dann können sie folgende
Lösungen probieren:
Ich bin im Omniback-Forum auf 2 Lösungsansätze Ansätze gestoßen:
Einen Versuch kann man auf jeden Fall mit writeascii/readascii
versuchen, um die korrupte Datenbank wieder zu reparieren. Hier besteht
die Chance, das die Daten der Datenbank erhalten bleiben - aber mit
erheblichem Zeitaufwand. (meine DB mit ca. 6 GB dauert 24h in denen kein
Backup erfolgen kann) Diese Variante hat allerdings den Vorteil, das
gleich die Datenbank Bereinigt und neu Organisiert wird. Je nach Defekt
der Datenbank kann aber auch schon das writeascii scheitern.
Meine (vom Zeitbedarf her meiner Meinung nach praktikablere) Lösung ist
ein Restore der letzten guten Datenbanksicherung und (wenn notwendig)
anschließendes Einlesen der nach dieser Sicherung genutzten Bänder. Das
Restore ist schnell erledigt, und die fehlenden Bänder können bei Bedarf
in noch bestehenden Zeitfenstern des Backupregimes eingelesen werden.
Eine Anleitung hierfür gibt es im Adminhandbuch (adminnt.pdf: Kapitel 9
- Restoring the Database).
Hier meine Variante:
- Restore
- Im
Omniback-Manager auf Wiederherstellen ->Omniback Datenbank
- Datenbank-Backup auswählen und "Auswahl für Wiederherstellung" aktiviern
- wiederherzustellende Datenbankversion (Backupdatum) auswählen
- Laufwerk und
Pfad für temporäres Verzeichniss angeben
- Start Restore
- Recovery
(Einspielen der Datenbank)
- mit "omnisv
stop" alle Omniback-Prozesse stoppen
- Inhalt des
Verzeichnisses <Omniback_home>\db löschen, oder besser
Verzeichniss in db.old umbenennen, damit der Rückweg offen bleibt. (Ist
genügend Plattenplatz vorhanden??) Auch alternative
Datenbankverzeichnisse mit Erweiterungsdateien auf anderen Laufwerken
löschen/umbenennen!!
- Datenbankdateien von temporärem Verzeichnis der Rücksicherung an
Originalstandort verschieben
- Omniback
Starten
- sicherheitshalber omnidbcheck - mal sehn ob es läuft, und die
wiederhergestellte DB in Ordnung ist
- Fertsch
Wenn das
Problem hiermit noch nicht behoben ist, (Sicherung der Datenbank auch
schon fehlerhaft ?) bleibt nur Variante 1 (write-/readascii) oder der
Start mit einer neuen leeren Datenbank.
- [12:1162]
Nicht genügend Festplattenkapazität für die Datenbank
- [61:1002]
BMA mit Namen "Drive" auf Host server.firma.de hat die Inaktivitäts-Zeitüberschreitung von x Sekunden
erreicht. Der Agent auf dem Host wird heruntergefahren
Dieser Fehler tritt bei Dateisystemsicherungen auf, wenn der
Disk-Agent nicht innerhalb einer festgelegten Zeitspanne dem
Session-Manager antwortet. Bei jedem Start einer Sicherung führt
der Disk-Agent zunächst einen Scan über die zu sichernden Daten
durch. Soll nun ein Volume mit sehr vielen kleinen Dateien gesichert
werden, kann dieser Scan unter Umständen einige Stunden dauern. Der
Media-Agent denkt dann nach Ablauf des Timeouts, das der Disk-Agent
nicht mehr reagiert, und und beendet alle Prozesse. Das Backup wird mit
obiger Fehlermeldung abgebrochen.
Die Timeouts können in der Datei config im Verzeichniss ..\OMniback\config\
konfiguriert werden:
- SmMaIdleTimeout=240
Zeit, die der Sessionmanager (SM) auf eine Antwort vom Media-Agent
(MA) wartet. Dieser Wert hat sich bei mir bewährt. Der Timeout wird in
Minuten angegeben. Standard ist 140 Min.
- SmDaIdleTimeout=200
Zeit, die der Sessionmanager (SM) auf eine Antwort vom Disk-Agent (DA)
wartet.Der Timeout wird in Minuten angegeben. Standard ist 120 Min.
Es ist zu
Beachten, das der Wert für SmMaIdleTimeout immer größer als
SmDaIdleTimeout ist!
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[81:519] Katalog-Datenbank
fehlerhaft ==> Sicherung abgebrochen!
Dieser Fehler tritt bei der Sicherung der OmniBack Datenbank auf. Führen
Sie omnidbcheck (c:\programme\omniback\bin\omnidbcheck) zum Überprüfen
der Datenbank aus. Dabei sollte keine Konsole geöffnet sein, sowie keine
Sicherung/Wiederherstellung laufen.
Tritt dann bei omnidbcheck noch der Fehler [12:1166]
auf, ist alles perfekt!
- [90:65]
Tape1:0:3:0C Kein Anhängen an Medium (Mediumfehler.) möglich.
gefolgt von [90:194]
Der BMA-Prozess konnte auf dem verwendeten Medium nichts an vorhandene
Daten anhängen.
Es sind keine Aktionen erforderlich. OmniBack versucht, ein anderes
Medium zu verwenden, da auf diesem kein leerer Speicherplatz verfügbar
ist. Beantworten Sie einfach eine möglicherweise offene
Bereitstellungsanforderung. Wenn Ihr Medium eine andere Blockgröße als
die für Ihr Gerät angegebene verwendet, können Sie dies in den
Geräteeigenschaften anpassen, so dass Sie das Medium verwenden können.
Obiges ist die Hilfestellung von Omniback - ich habe für dieses Problem
noch keine konkrete Lösung. Bei mir lag es letztendlich an einem
verschmutzten DLT-Laufwerk. NAch der Reinigung war alles OK - und eine
neue Frage da: Warum funktioniert die automatische Reinigung in der
Library nicht??
- [90:194]
Suchen bis zum Datenende nicht möglich. Prüfen Sie das Band.
Da diese Operation einige Zeit in Anspruch nehmen kann, sollten Sie
diese Aktiviät zeitlich planen.
Positionierung am Datenende war nicht erfolgreich. Dies tritt ein, wenn
das Band fehlerhaft oder nicht verwendbar ist, oder wenn ein Problem mit
einem Laufwerk auftritt, oder wenn Daten gegen Ende des Bands nicht
ordnungsgemäß auf das Medium geschrieben wurden.
Überprüfen Sie das Band mit 'omniver' oder 'verify' auf der
Benutzeroberfläche auf mögliche Datenformatbeschädigung. Wenn das Band
fehlerhaft oder unbrauchbar ist, können Sie es nicht mehr für
Sicherungsanhänge verwenden.
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