Admins-Tipps.net - Tipps und Tricks rund um die EDV

Translate this page with Google
Traduire ce site avec Google

Software > Microsoft > Windows 2000 > Recovery Console > Druckansicht
Menü:

Suche:
Google
gesamtes Web
Admins-Tipps.net



Links und Partner:

letzte Änderung am:
02.11.2004


Microsoft Windows 2000 Recovery-Console

Mit der Windows 2000-Wiederherstellungskonsole haben Sie beschränkten Zugriff auf NTFS-, FAT- und FAT32-Datenträger ohne die grafische Benutzeroberfläche von Windows starten zu müssen. Folgendes können Sie in der Wiederherstellungskonsole tun:
  • Betriebssystemdateien und -ordner verwenden, kopieren, umbenennen oder ersetzen.
  • Das Starten von Diensten oder Geräten beim nächsten Start Ihres Computers aktivieren oder deaktivieren.
  • Den Startsektor des Dateisystems oder den Master Boot Record (MBR) reparieren.
  • Partitionen auf Laufwerken erstellen und formatieren.

Beachten Sie bitte, dass nur ein Administrator Zugriff auf die Wiederherstellungskonsole hat, damit nicht dazu berechtigten Benutzern die Verwendung von NTFS-Datenträgern verwehrt bleibt.

Starten der Wiederherstellungskonsole:

Wenden Sie eines der folgenden Verfahren an, um die Wiederherstellungskonsole zu starten:

  • Starten Sie Ihren Computer mit den Windows 2000-Setupdisketten oder mit der Windows 2000-CD-ROM. Drücken Sie im Bildschirm "Willkommen bei Setup" die Funktionstaste F10 oder die Taste R, um den Reparaturvorgang auszulösen, und drücken Sie dann C, um die Wiederherstellungskonsole zu starten.
     
  • Fügen Sie die Wiederherstellungskonsole dem Windows 2000-Startordner hinzu, indem Sie die Datei Winnt32.exe in Verbindung mit der Befehlszeilenoption "/cmdcons" verwenden. Hierzu benötigen Sie etwa 7 MB Festplattenspeicher auf Ihrer Systempartition, um CMDCONS-Verzeichnis und -Dateien dort zu speichern.
    Wenn Sie mit einer Softwarespiegelung arbeiten, lesen Sie bitte den folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:

Artikel: D41694 - Titel : Spiegelung verhindert Vorinstallieren Wiederherstellungskonsole

  • Befolgen Sie die Anweisungen aus dem folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:

Artikel: D41691 - Titel : Vorlage zum Ausführen der Wiederherstellungskonsole

Verwendung der Befehlskonsole:

Nachdem Sie die Wiederherstellungskonsole gestartet haben, wird Ihnen sinngemäß die folgende Meldung angezeigt:

"Windows 2000(TM)-Startkonsolenbefehlsinterpreter."

WARNUNG:
Dies ist eine Eingabeaufforderung mit beschränkter Funktion, die nur als Dienstprogramm zur Systemwiederherstellung für fortgeschrittene Benutzer gedacht ist. Die falsche Verwendung dieses Dienstprogramms kann schwerwiegende, das gesamte System betreffende Probleme verursachen, die möglicherweise nur durch eine Neuinstallation von Windows 2000 behoben werden können.

Geben Sie "exit" ein, um die Eingabeaufforderung zu verlassen, und starten Sie dann das System neu.

1: C:\WINNT

Bei welcher Windows 2000-Installation möchten Sie sich anmelden? Drücken Sie die Eingabetaste, um den Vorgang abzubrechen?


Nachdem Sie die Nummer für die entsprechende Windows 2000-Installation eingegeben haben, geben Sie bitte das Kennwort für das Administratorkonto ein. Wenn Sie 3 Mal ein falsches Kennwort eingeben, wird die Wiederherstellungskonsole beendet. Falls die SAM-Datenbank nicht vorhanden oder beschädigt ist, können Sie die Wiederherstellungskonsole nicht einsetzen, da Sie keine ordnungsgemäße Authentifizierung erhalten. Nachdem Sie Ihr Kennwort in die Wiederherstellungskonsole eingegeben haben, wird Ihr Computer durch Eingeben von "exit" neu gestartet.

Einschränkungen und Grenzen der Befehlskonsole:

Von der Wiederherstellungskonsole aus können Sie nur die folgenden Ordner verwenden:

  • Den Stammordner.
  • Den Ordner "SystemRoot" und die untergeordneten Ordner der Windows 2000-Installation, bei der Sie gegenwärtig angemeldet sind.
  • Den Ordner "Cmdcons".
  • Wechselmedien, wie zum Beispiel CD-ROM-Laufwerke.

Hinweis: Wenn Sie versuchen, Zugriff auf andere Ordner zu erlangen, wird Ihnen die Fehlermeldung "Zugriff verweigert" angezeigt. Außerdem können Sie keine Datei von der lokalen Festplatte auf eine Diskette kopieren, während Sie sich in der Wiederherstellungskonsole befinden. Sie können jedoch eine Datei von einer Diskette oder CD-ROM auf eine Festplatte oder von einer Festplatte auf eine andere Festplatte kopieren.

Verfügbare Befehle:

  • HELP:
    Durch Eingeben des Befehls HELP werden die folgenden unterstützten Befehle aufgelistet:
    ATTRIB DELETE FIXBOOT MD TYPE
    CD DIR FIXMBR MKDIR SYSTEMROOT
    CHDIR DISABLE FORMAT MORE
    CHKDSK DISKPART HELP RD
    CLS ENABLE LISTSVC REN
    COPY EXIT LOOGN RENAME
    DEL EXPAND MAP RMDIR
     
  • ATTRIB:
    Der Befehl ATTRIB kann in Verbindung mit einem der folgenden Parameter die Attribute einer Datei oder eines Ordners ändern:
    -R
    +R
    -S
    +S
    -H
    +H
    + Setzt ein Attribut.
    - Setzt ein Attribut zurück.
    R Dateiattribut "Schreibgeschützt".
    S Systemdateiattribut.
    H Attribut "Versteckte Datei".
    Hinweis: Es muss mindestens ein Attribut gesetzt oder gelöscht werden. Durch Eingeben des Befehls DIR können Sie die Attribute einsehen.
     
  • CD und CHDIR:
    Durch die Befehle CD und CHDIR wird der Ordner gewechselt. "CD.." (ohne die Anführungszeichen) gibt an, dass Sie zum übergeordneten Ordner wechseln möchten. Geben Sie "CD drive:" (ohne die Anführungszeichen) ein, um den aktuellen Ordner auf dem angegebenen Laufwerk anzeigen zu lassen. Geben Sie "CD" (ohne die Anführungszeichen) und ohne weitere Parameter ein, um das aktuelle Laufwerk und den aktuellen Ordner anzeigen zu lassen. Leerzeichen sind bei CHDIR Trennzeichen. Schließen Sie die Namen untergeordneter Ordner, die Leerzeichen enthalten, mit Anführungszeichen ein. Zum Beispiel:
    CD "\\winnt\\Profiles\\Administrator\\Eigene Dateien"
    CHDIR funktioniert nur innerhalb der Systemordner der aktuellen Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.
     
  • CHKDSK:
    CHKDSK "drive" /P /R

    Dieser Befehl überprüft ein Laufwerk und stellt es bei Bedarf wieder her. Außerdem werden fehlerhafte Sektoren markiert und lesbare Daten wiederhergestellt.

    "drive" gibt das zu überprüfende Laufwerk an. Die Option /P instruiert CHKDSK, auch dann eine gründliche Überprüfung des Laufwerks durchzuführen, wenn für dieses Laufwerk keine Probleme markiert worden sind; zudem werden gefundene Fehler behoben. Die Option /R sucht nach fehlerhaften Sektoren und stellt lesbare Daten wieder her. Die Verwendung der Option /R impliziert die Verwendung der Option /P. CHKDSK kann ohne Parameter verwendet werden; das aktuelle Laufwerk wird dann ohne Optionen überprüft. Die aufgeführten Optionen können jedoch auch angegeben werden. CHKDSK erfordert die Datei AUTOCHK.EXE. CHKDSK sucht automatisch die Datei AUTOCHK.EXE im Startordner. Dies ist in der Regel der Ordner "Cmdcons", wenn die Befehlskonsole vorinstalliert wurde. Wenn sich die Datei nicht im Startordner befindet, sucht CHKDSK nach der Windows-2000-Installations-CD. Wenn die Installations-CD nicht gefunden werden kann, werden Sie aufgefordert, den Pfad zur Datei AUTOCHK.EXE anzugeben.
     
  • CLS:
    Löscht den Bildschirm.
     
  • COPY:
    COPY source destination

    Kopiert eine Datei.

    "source:" Gibt die zu kopierende Datei an. Die Verwendung von Platzhaltern oder das Kopieren von Ordnern ist nicht zulässig. Eine komprimierte Datei von der Windows 2000-CD-ROM wird beim Kopieren automatisch dekomprimiert.

    "destination:" Gibt den Ordner oder den Dateinamen für die neue Datei an. Wird hier keine Angabe gemacht, wird standardmäßig der aktuelle Ordner verwendet. Falls die Datei bereits existiert, werden Sie gefragt, ob Sie diese überschreiben möchten.
     
  • DEL und DELETE:
    DEL drive: pathfilename
    DELETE drive: pathfilename

    Löscht eine Datei

    "drive: pathfilename" gibt die zu löschende Datei an.

    Der Befehl DELETE funktioniert nur innerhalb der Systemordner der aktuellen Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen. Der Befehl DELETE akzeptiert keine Platzhalter (*).
     
  • DIR:
    DIR drive: pathfilename

    Zeigt eine Liste der Dateien und untergeordneten Ordner in einem Ordner an.

    "drive: pathfilename:" Spezifiziert Laufwerk, Ordner und/oder Dateien, die aufgelistet werden sollen. Der Befehl DIR listet alle Dateien auf (auch versteckte Dateien und Systemdateien). Dateien können die folgenden Attribute haben:
    D - Verzeichnis R - Schreibgeschützte Dateien
    H - Versteckte Datei A - Zu archivierende Dateien
    S - Systemdatei C - Komprimiert
    E - Verschlüsselt P - Analysepunkt
    Der Befehl DIR funktioniert nur innerhalb der Systemordner der aktuellen Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.
     
  • DISABLE:
    DISABLE servicename

    Der Befehl DISABLE deaktiviert einen Windows 2000-Systemdienst oder -Treiber.

    "servicename:" Der Name des zu deaktivierenden Dienstes oder Treibers. Mit dem Befehl LISTSVC können Sie alle geeigneten Dienste oder Treiber anzeigen lassen, die deaktiviert werden sollen. DISABLE zeigt den alten start_type-Wert des Dienstes an, bevor er mit SERVICE_DISABLE neu festgelegt wird. Schreiben Sie sich den alten Wert auf, falls der Dienst wieder aktiviert werden muss.

    Folgende start_type-Werte werden über den Befehl DISABLE angezeigt:
    SERVICE_DISABLED
    SERVICE_BOOT_START
    SERVICE_SYSTEM_START
    SERVICE_AUTO_START
    SERVICE_DEMAND_START
     
  • DISKPART:
    DISKPART /add/deletedevice namedrive namepartition namesize

    Mit dem Befehl DISKPART können Sie die Partitionen auf Ihren Festplatten verwalten.
    /add: Erstellen einer neuen Partition.
    /delete: Löschen einer existierenden Partition.
    "device name:" Gerätename für das Erstellen einer neuen Partition. Der Name kann den Ergebnissen des Befehls MAP entnommen werden. Zum Beispiel: \Device\HardDisk0

    "drive name:" Dies ist ein auf einem Laufwerkbuchstaben basierender Name für das Löschen einer existierenden Partition.
    Beispiel:
    D:

    "partition name:" Dies ist ein auf einer Partition basierender Name für das Löschen einer existierenden Partition, der statt des Arguments "drive name" (Laufwerkname) verwendet werden kann.
    Beispiel:
    \Device\HardDisk0\Partition1

    "size:" Größe der neuen Partition in Megabyte.

    Hinweis: Werden keine Argumente verwendet, erscheint eine Benutzeroberfläche für die Verwaltung Ihrer Partitionen.
     
  • ENABLE:
    ENABLE servicenamestart_type

    Mit dem Befehl ENABLE können Sie einen Windows 2000-Systemdienst oder -Treiber aktivieren.

    "servicename:" Name des zu aktivierenden Dienstes oder Treibers. Mit dem Befehl LISTSVC können Sie alle geeigneten Dienste oder Treiber anzeigen lassen, die aktiviert werden sollen. ENABLE zeigt den alten start_type-Wert des Dienstes an, bevor ein neuer Wert festgelegt wird. Schreiben Sie sich den alten Wert auf, falls der start_type-Wert des Dienstes wiederhergestellt werden muss.

    "start_type:" Folgende start_type-Werte sind gültig:
    SERVICE_BOOT_START
    SERVICE_SYSTEM_START
    SERVICE_AUTO_START
    SERVICE_DEMAND_START
    Hinweis: Falls Sie keinen neuen start_type-Wert angeben, druckt ENABLE für Sie den alten start_type-Wert aus.
     
  • EXIT:
    Mit dem Befehl EXIT können Sie die Befehlskonsole beenden und Ihren Computer neu starten.
     
  • EXTRACT:
    EXTRACT sourcedestination
    Extrahiert eine Datei aus der CAB-Datei des Treibers auf dem Installationsmedium und kopiert diese dann in den Zielordner.

    "source:" Gibt den Namen der zu extrahierenden Datei an.

    "destination:" Gibt den Ordner- oder Dateinamen der neuen Datei an. Wird hier keine Angabe gemacht, wird standardmäßig der aktuelle Ordner verwendet.

    Hinweis: Dieser Befehl funktioniert nur, wenn der Computer von der Installations-CD-ROM gestartet wurde.
     
  • FIXBOOT:
    FIXBOOT drive name:

    Schreibt einen neuen Windows 2000-Startsektorcode auf der Startpartition. Hierdurch werden Probleme behoben, die durch einen beschädigten Windows 2000-Startsektor verursacht werden. Durch den Prozess "Emergency Repair" (Notfallreparatur) wird der Startsektor ebenfalls repariert.

    "drive name:" Buchstabe des Laufwerks, in das der Startsektor geschrieben wird. Hierdurch wird die Standardvorgehensweise außer Kraft gesetzt, in die Systemstartpartition zu schreiben. Der Befehl FIXBOOT wird nur auf der x86-Plattform unterstützt.
     
  • FIXMBR:
    FIXMBR device name

    Repariert den MBR (Master Boot Record) der Systempartition. Wird verwendet, wenn ein Virus den MBR beschädigt hat und Windows 2000 nicht gestartet werden kann.

    WARNUNG: Durch diesen Befehl können bei vorhandenen Viren oder Hardwareproblemen Ihre Partitionstabellen beschädigt werden. Außerdem kann dieser Befehl dazu führen, dass Sie nicht mehr auf Ihre Partitionen zugreifen können. Microsoft schlägt vor, Antivirussoftware auszuführen, bevor Sie diesen Befehl verwenden.

    "device name:" Optionaler Name, der das Gerät angibt, das einen neuen MBR benötigt. Der Name kann den Ergebnissen des Befehls MAP entnommen werden. Wenn kein Name angegeben ist, wird der MBR des Startgerätes repariert. Zum Beispiel:
    FIXMBR \device\harddisk2
    FIXMBR sucht nach ungültigen oder nicht standardmäßigen Partitionstabellensignaturen. Sie können dann entscheiden, ob der MBR überschrieben werden kann. FIXMBR wird nur auf x86-basierten Computern unterstützt.
     
  • FORMAT:
    FORMAT drive:/Q/FS:file-system

    Formatiert das angegebene Laufwerk für das angegebene Dateisystem.

    "drive:" Laufwerkbuchstabe der zu formatierenden Partition.

    /Q: Führt eine Formatierung des Laufwerks mit QuickFormat durch.

    "/FS:file-system:" Gibt den Typ des zu verwendenden Dateisystems an (FAT, FAT32 oder NTFS). Wird keine Angabe gemacht, wird das existierende Dateisystemformat verwendet (falls verfügbar).
     
  • LISTSVC:
    Mit dem Befehl LISTSVC werden alle verfügbaren Dienste und Treiber sowie deren Starttypen für die aktuelle Windows 2000-Installation aufgelistet. Dies kann insbesondere bei Verwendung der Befehle DISABLE und ENABLE nützlich sein.

    Hinweis: Diese Werte werden aus der Struktur systemroot\System32\config\SYSTEM extrahiert. Ist die Struktur SYSTEM beschädigt oder nicht vorhanden, kann dies zu unvorhersagbaren Ergebnissen führen.
     
  • LOGON:
    LOGON

    Der Befehl LOGON listet die gefundenen Installationen von Windows 2000 und Windows NT auf und fordert das Kennwort des lokalen Administrators für die Installation an, bei der Sie sich anmelden möchten. Schlagen mehr als drei Anmeldeversuche fehl, wird die Konsole beendet und Ihr Computer neu gestartet.
     
  • MAP:
    MAP arc

    Mit dem Befehl MAP werden Laufwerkbuchstaben, Dateisystemtypen, Partitionsgrößen und Zuordnungen zu physischen Geräten aufgelistet.

    "arc:" Mit dem Parameter "arc" werden ARC-Pfade statt Windows-Gerätepfaden verwendet.
     
  • MD und MKDIR:
    Durch die Befehle MD oder MKDIR werden Ordner erstellt. Platzhalter werden nicht unterstützt. Der Befehl MKDIR funktioniert nur innerhalb der Systemordner der aktuellen Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsordnern.
     
  • MORE:
    MORE filename

    Mit dem Befehl MORE wird eine Textdatei auf dem Bildschirm angezeigt.
     
  • RD und RMDIR:
    Mit den Befehlen RD und RMDIR wird ein Ordner gelöscht.

    Die Befehle RMDIR und RD funktionieren nur innerhalb der Systemordner der aktuellen Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsordnern.
     
  • REN und RENAME:
    Mit den Befehlen REN und RENAME kann eine Datei umbenannt werden. Beachten Sie bitte, dass Sie kein neues Laufwerk und keinen anderen Pfad für Ihre Zieldatei angeben können. Die Befehle REN und RENAME funktionieren nur innerhalb der Systemordner der aktuellen Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsordnern.
     
  • SET:
    Mit dem Befehl SET können Sie vier Umgebungsoptionen anzeigen oder ändern.
    AllowWildCards = FALSE
    AllowAllPaths = FALSE
    AllowRemovableMedia = FALSE
    NoCopyPrompt = FALSE
     
  • SYSTEMROOT:
    Der Befehl SYSTEMROOT setzt den aktuellen Arbeitsordner auf den Ordner "SystemRoot" der Windows 2000-Installation, bei der Sie gerade angemeldet sind.
     
  • TYPE:
    TYPE filename

    Durch den Befehl TYPE wird eine Textdatei angezeigt.
     

Admins-Tipps.net - Tipps und Tricks rund um die EDV &
Hosting-Tipps.net - Der Preis-Leistungs-Vergleich der Webhoster
sind Projekte von Stefan Mrosek
(c) 2004

Open Directory Project at dmoz.org