Mit der Windows 2000-Wiederherstellungskonsole haben Sie beschränkten
Zugriff auf NTFS-, FAT- und FAT32-Datenträger ohne die grafische
Benutzeroberfläche von Windows starten zu müssen. Folgendes können Sie in
der Wiederherstellungskonsole tun:
- Betriebssystemdateien und -ordner verwenden, kopieren, umbenennen oder
ersetzen.
- Das Starten von
Diensten oder Geräten beim nächsten Start Ihres Computers aktivieren oder
deaktivieren.
- Den Startsektor
des Dateisystems oder den Master Boot Record (MBR) reparieren.
- Partitionen auf
Laufwerken erstellen und formatieren.
Beachten Sie
bitte, dass nur ein Administrator Zugriff auf die Wiederherstellungskonsole
hat, damit nicht dazu berechtigten Benutzern die Verwendung von NTFS-Datenträgern verwehrt bleibt.
Starten der Wiederherstellungskonsole:
Wenden Sie eines der folgenden Verfahren an, um die
Wiederherstellungskonsole zu starten:
- Starten Sie Ihren
Computer mit den Windows 2000-Setupdisketten oder mit der Windows
2000-CD-ROM. Drücken Sie im Bildschirm "Willkommen bei Setup" die
Funktionstaste F10 oder die Taste R, um den Reparaturvorgang auszulösen, und
drücken Sie dann C, um die Wiederherstellungskonsole zu starten.
- Fügen Sie die
Wiederherstellungskonsole dem Windows 2000-Startordner hinzu, indem Sie die
Datei Winnt32.exe in Verbindung mit der Befehlszeilenoption "/cmdcons"
verwenden. Hierzu benötigen Sie etwa 7 MB Festplattenspeicher auf Ihrer
Systempartition, um CMDCONS-Verzeichnis und -Dateien dort zu speichern.
Wenn Sie mit einer Softwarespiegelung arbeiten, lesen Sie bitte den
folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:
Artikel: D41694 - Titel : Spiegelung verhindert Vorinstallieren
Wiederherstellungskonsole
- Befolgen Sie die
Anweisungen aus dem folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:
Artikel: D41691 - Titel : Vorlage zum Ausführen der
Wiederherstellungskonsole
Verwendung der
Befehlskonsole:
Nachdem Sie die Wiederherstellungskonsole gestartet haben, wird Ihnen
sinngemäß die folgende Meldung angezeigt:
"Windows 2000(TM)-Startkonsolenbefehlsinterpreter."
WARNUNG:
Dies ist eine Eingabeaufforderung mit beschränkter Funktion, die nur
als Dienstprogramm zur Systemwiederherstellung für fortgeschrittene
Benutzer gedacht ist. Die falsche Verwendung dieses Dienstprogramms kann
schwerwiegende, das gesamte System betreffende Probleme verursachen, die
möglicherweise nur durch eine Neuinstallation von Windows 2000 behoben
werden können.
Geben Sie "exit" ein, um die Eingabeaufforderung zu verlassen, und starten
Sie dann das System neu.
1: C:\WINNT
Bei welcher Windows 2000-Installation möchten Sie sich anmelden? Drücken
Sie die Eingabetaste, um den Vorgang abzubrechen?
Nachdem Sie die Nummer für die entsprechende Windows 2000-Installation
eingegeben haben, geben Sie bitte das Kennwort für das Administratorkonto
ein. Wenn Sie 3 Mal ein falsches Kennwort eingeben, wird die
Wiederherstellungskonsole beendet. Falls die SAM-Datenbank nicht vorhanden
oder beschädigt ist, können Sie die Wiederherstellungskonsole nicht
einsetzen, da Sie keine ordnungsgemäße Authentifizierung erhalten. Nachdem
Sie Ihr Kennwort in die Wiederherstellungskonsole eingegeben haben, wird
Ihr Computer durch Eingeben von "exit" neu gestartet.
Einschränkungen und Grenzen der Befehlskonsole:
Von der Wiederherstellungskonsole aus können Sie nur die folgenden Ordner
verwenden:
- Den Ordner "SystemRoot"
und die untergeordneten Ordner der Windows 2000-Installation, bei der Sie
gegenwärtig angemeldet sind.
- Den Ordner "Cmdcons".
- Wechselmedien, wie
zum Beispiel CD-ROM-Laufwerke.
Hinweis: Wenn Sie
versuchen, Zugriff auf andere Ordner zu erlangen, wird Ihnen die
Fehlermeldung "Zugriff verweigert" angezeigt. Außerdem können Sie keine
Datei von der lokalen Festplatte auf eine Diskette kopieren, während Sie
sich in der Wiederherstellungskonsole befinden. Sie können jedoch eine Datei
von einer Diskette oder CD-ROM auf eine Festplatte oder von einer Festplatte
auf eine andere Festplatte kopieren.
Verfügbare Befehle:
- HELP:
Durch Eingeben des Befehls HELP werden die folgenden unterstützten
Befehle aufgelistet:
ATTRIB DELETE FIXBOOT MD TYPE
CD DIR FIXMBR MKDIR SYSTEMROOT
CHDIR DISABLE FORMAT MORE
CHKDSK DISKPART HELP RD
CLS ENABLE LISTSVC REN
COPY EXIT LOOGN RENAME
DEL EXPAND MAP RMDIR
- ATTRIB:
Der Befehl ATTRIB kann in Verbindung mit einem der folgenden Parameter
die Attribute einer Datei oder eines Ordners ändern:
-R
+R
-S
+S
-H
+H
+ Setzt ein Attribut.
- Setzt ein Attribut zurück.
R Dateiattribut "Schreibgeschützt".
S Systemdateiattribut.
H Attribut "Versteckte Datei".
Hinweis: Es muss mindestens ein Attribut gesetzt oder gelöscht werden. Durch
Eingeben des Befehls DIR können Sie die Attribute einsehen.
- CD und CHDIR:
Durch die Befehle CD und CHDIR wird der Ordner gewechselt. "CD.."
(ohne die Anführungszeichen) gibt an, dass Sie zum übergeordneten Ordner
wechseln möchten. Geben Sie "CD drive:" (ohne die Anführungszeichen)
ein, um den aktuellen Ordner auf dem angegebenen Laufwerk anzeigen zu
lassen. Geben Sie "CD" (ohne die Anführungszeichen) und ohne weitere
Parameter ein, um das aktuelle Laufwerk und den aktuellen Ordner anzeigen zu
lassen. Leerzeichen sind bei CHDIR Trennzeichen. Schließen Sie die Namen
untergeordneter Ordner, die Leerzeichen enthalten, mit Anführungszeichen
ein. Zum Beispiel:
CD "\\winnt\\Profiles\\Administrator\\Eigene Dateien"
CHDIR funktioniert nur innerhalb der Systemordner der aktuellen Windows
2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer
Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.
- CHKDSK:
CHKDSK "drive" /P /R
Dieser Befehl überprüft ein Laufwerk und stellt es bei Bedarf wieder her.
Außerdem werden fehlerhafte Sektoren markiert und lesbare Daten
wiederhergestellt.
"drive" gibt das zu überprüfende Laufwerk an. Die Option /P
instruiert CHKDSK, auch dann eine gründliche Überprüfung des Laufwerks
durchzuführen, wenn für dieses Laufwerk keine Probleme markiert worden sind;
zudem werden gefundene Fehler behoben. Die Option /R sucht nach fehlerhaften
Sektoren und stellt lesbare Daten wieder her. Die Verwendung der Option /R
impliziert die Verwendung der Option /P. CHKDSK kann ohne Parameter
verwendet werden; das aktuelle Laufwerk wird dann ohne Optionen überprüft.
Die aufgeführten Optionen können jedoch auch angegeben werden. CHKDSK
erfordert die Datei AUTOCHK.EXE. CHKDSK sucht automatisch die Datei AUTOCHK.EXE im Startordner. Dies ist in der Regel der Ordner "Cmdcons", wenn
die Befehlskonsole vorinstalliert wurde. Wenn sich die Datei nicht im
Startordner befindet, sucht CHKDSK nach der Windows-2000-Installations-CD.
Wenn die Installations-CD nicht gefunden werden kann, werden Sie
aufgefordert, den Pfad zur Datei AUTOCHK.EXE anzugeben.
- CLS:
Löscht den Bildschirm.
- COPY:
COPY source destination
Kopiert eine Datei.
"source:" Gibt die zu kopierende Datei an. Die Verwendung von
Platzhaltern oder das Kopieren von Ordnern ist nicht zulässig. Eine
komprimierte Datei von der Windows 2000-CD-ROM wird beim Kopieren
automatisch dekomprimiert.
"destination:" Gibt den Ordner oder den Dateinamen für die neue Datei
an. Wird hier keine Angabe gemacht, wird standardmäßig der aktuelle Ordner
verwendet. Falls die Datei bereits existiert, werden Sie gefragt, ob Sie
diese überschreiben möchten.
- DEL und DELETE:
DEL drive: pathfilename
DELETE drive: pathfilename
Löscht eine Datei
"drive: pathfilename" gibt die zu löschende Datei an.
Der Befehl DELETE funktioniert nur innerhalb der Systemordner der aktuellen
Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer
Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen. Der
Befehl DELETE akzeptiert keine Platzhalter (*).
- DIR:
DIR drive: pathfilename
Zeigt eine Liste der Dateien und untergeordneten Ordner in einem Ordner an.
"drive: pathfilename:" Spezifiziert Laufwerk, Ordner und/oder Dateien, die
aufgelistet werden sollen. Der Befehl DIR listet alle Dateien auf (auch
versteckte Dateien und Systemdateien). Dateien können die folgenden
Attribute haben:
D - Verzeichnis R - Schreibgeschützte Dateien
H - Versteckte Datei A - Zu archivierende Dateien
S - Systemdatei C - Komprimiert
E - Verschlüsselt P - Analysepunkt
Der Befehl DIR funktioniert nur innerhalb der Systemordner der aktuellen
Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer
Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.
- DISABLE:
DISABLE servicename
Der Befehl DISABLE deaktiviert einen Windows 2000-Systemdienst oder
-Treiber.
"servicename:" Der Name des zu deaktivierenden Dienstes oder
Treibers. Mit dem Befehl LISTSVC können Sie alle
geeigneten Dienste oder Treiber anzeigen lassen, die deaktiviert werden
sollen. DISABLE zeigt den alten start_type-Wert des Dienstes an, bevor er
mit SERVICE_DISABLE neu festgelegt wird. Schreiben Sie sich den alten Wert
auf, falls der Dienst wieder aktiviert werden muss.
Folgende start_type-Werte werden über den Befehl DISABLE angezeigt:
SERVICE_DISABLED
SERVICE_BOOT_START
SERVICE_SYSTEM_START
SERVICE_AUTO_START
SERVICE_DEMAND_START
- DISKPART:
DISKPART /add/deletedevice namedrive namepartition namesize
Mit dem Befehl DISKPART können Sie die Partitionen auf Ihren Festplatten
verwalten.
/add: Erstellen einer neuen Partition.
/delete: Löschen einer existierenden Partition.
"device name:" Gerätename für das Erstellen einer neuen Partition.
Der Name kann den Ergebnissen des Befehls MAP entnommen werden. Zum
Beispiel: \Device\HardDisk0
"drive name:" Dies ist ein auf einem Laufwerkbuchstaben basierender
Name für das Löschen einer existierenden Partition.
Beispiel:
D:
"partition name:" Dies ist ein auf einer Partition basierender Name für das
Löschen einer existierenden Partition, der statt des Arguments "drive
name" (Laufwerkname) verwendet werden kann.
Beispiel:
\Device\HardDisk0\Partition1
"size:" Größe der neuen Partition in Megabyte.
Hinweis: Werden keine Argumente verwendet, erscheint eine Benutzeroberfläche
für die Verwaltung Ihrer Partitionen.
- ENABLE:
ENABLE servicenamestart_type
Mit dem Befehl ENABLE können Sie einen Windows 2000-Systemdienst oder
-Treiber aktivieren.
"servicename:" Name des zu aktivierenden Dienstes oder Treibers. Mit dem
Befehl LISTSVC können Sie alle geeigneten Dienste
oder Treiber anzeigen lassen, die aktiviert werden sollen. ENABLE zeigt den
alten start_type-Wert des Dienstes an, bevor ein neuer Wert festgelegt wird.
Schreiben Sie sich den alten Wert auf, falls der start_type-Wert des
Dienstes wiederhergestellt werden muss.
"start_type:" Folgende start_type-Werte sind gültig:
SERVICE_BOOT_START
SERVICE_SYSTEM_START
SERVICE_AUTO_START
SERVICE_DEMAND_START
Hinweis: Falls Sie keinen neuen start_type-Wert angeben, druckt ENABLE für
Sie den alten start_type-Wert aus.
- EXIT:
Mit dem Befehl EXIT können Sie die Befehlskonsole beenden und Ihren
Computer neu starten.
- EXTRACT:
EXTRACT sourcedestination
Extrahiert eine Datei aus der CAB-Datei des Treibers auf dem
Installationsmedium und kopiert diese dann in den Zielordner.
"source:" Gibt den Namen der zu extrahierenden Datei an.
"destination:" Gibt den Ordner- oder Dateinamen der neuen Datei an.
Wird hier keine Angabe gemacht, wird standardmäßig der aktuelle Ordner
verwendet.
Hinweis: Dieser Befehl funktioniert nur, wenn der Computer von der
Installations-CD-ROM gestartet wurde.
- FIXBOOT:
FIXBOOT drive name:
Schreibt einen neuen Windows 2000-Startsektorcode auf der Startpartition.
Hierdurch werden Probleme behoben, die durch einen beschädigten Windows
2000-Startsektor verursacht werden. Durch den Prozess "Emergency Repair"
(Notfallreparatur) wird der Startsektor ebenfalls repariert.
"drive name:" Buchstabe des Laufwerks, in das der Startsektor
geschrieben wird. Hierdurch wird die Standardvorgehensweise außer Kraft
gesetzt, in die Systemstartpartition zu schreiben. Der Befehl FIXBOOT wird
nur auf der x86-Plattform unterstützt.
- FIXMBR:
FIXMBR device name
Repariert den MBR (Master Boot Record) der Systempartition. Wird verwendet,
wenn ein Virus den MBR beschädigt hat und Windows 2000 nicht gestartet
werden kann.
WARNUNG: Durch diesen Befehl können bei vorhandenen Viren oder
Hardwareproblemen Ihre Partitionstabellen beschädigt werden. Außerdem kann
dieser Befehl dazu führen, dass Sie nicht mehr auf Ihre Partitionen
zugreifen können. Microsoft schlägt vor, Antivirussoftware auszuführen,
bevor Sie diesen Befehl verwenden.
"device name:" Optionaler Name, der das Gerät angibt, das einen neuen MBR benötigt. Der Name kann den Ergebnissen des Befehls MAP entnommen
werden. Wenn kein Name angegeben ist, wird der MBR des Startgerätes
repariert. Zum Beispiel:
FIXMBR \device\harddisk2
FIXMBR sucht nach ungültigen oder nicht standardmäßigen
Partitionstabellensignaturen. Sie können dann entscheiden, ob der MBR
überschrieben werden kann. FIXMBR wird nur auf x86-basierten Computern
unterstützt.
- FORMAT:
FORMAT drive:/Q/FS:file-system
Formatiert das angegebene Laufwerk für das angegebene Dateisystem.
"drive:" Laufwerkbuchstabe der zu formatierenden Partition.
/Q: Führt eine Formatierung des Laufwerks mit QuickFormat durch.
"/FS:file-system:" Gibt den Typ des zu verwendenden Dateisystems an (FAT,
FAT32 oder NTFS). Wird keine Angabe gemacht, wird das existierende
Dateisystemformat verwendet (falls verfügbar).
-
LISTSVC:
Mit dem Befehl LISTSVC werden alle verfügbaren Dienste und Treiber sowie
deren Starttypen für die aktuelle Windows 2000-Installation aufgelistet.
Dies kann insbesondere bei Verwendung der Befehle DISABLE und ENABLE
nützlich sein.
Hinweis: Diese Werte werden aus der Struktur systemroot\System32\config\SYSTEM
extrahiert. Ist die Struktur SYSTEM beschädigt oder nicht vorhanden, kann
dies zu unvorhersagbaren Ergebnissen führen.
- LOGON:
LOGON
Der Befehl LOGON listet die gefundenen Installationen von Windows 2000 und
Windows NT auf und fordert das Kennwort des lokalen Administrators für die
Installation an, bei der Sie sich anmelden möchten. Schlagen mehr als drei
Anmeldeversuche fehl, wird die Konsole beendet und Ihr Computer neu
gestartet.
- MAP:
MAP arc
Mit dem Befehl MAP werden Laufwerkbuchstaben, Dateisystemtypen,
Partitionsgrößen und Zuordnungen zu physischen Geräten aufgelistet.
"arc:" Mit dem Parameter "arc" werden ARC-Pfade statt
Windows-Gerätepfaden verwendet.
- MD und MKDIR:
Durch die Befehle MD oder MKDIR werden Ordner erstellt. Platzhalter
werden nicht unterstützt. Der Befehl MKDIR funktioniert nur innerhalb der
Systemordner der aktuellen Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im
Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen
Installationsordnern.
- MORE:
MORE filename
Mit dem Befehl MORE wird eine Textdatei auf dem Bildschirm angezeigt.
- RD und RMDIR:
Mit den Befehlen RD und RMDIR wird ein Ordner gelöscht.
Die Befehle RMDIR und RD funktionieren nur innerhalb der Systemordner der
aktuellen Windows 2000-Installation, auf Wechselmedien, im Stammordner einer
Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsordnern.
- REN und RENAME:
Mit den Befehlen REN und RENAME kann eine Datei umbenannt werden.
Beachten Sie bitte, dass Sie kein neues Laufwerk und keinen anderen Pfad für
Ihre Zieldatei angeben können. Die Befehle REN und RENAME funktionieren nur
innerhalb der Systemordner der aktuellen Windows 2000-Installation, auf
Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen
Installationsordnern.
- SET:
Mit dem Befehl SET können Sie vier Umgebungsoptionen anzeigen oder
ändern.
AllowWildCards = FALSE
AllowAllPaths = FALSE
AllowRemovableMedia = FALSE
NoCopyPrompt = FALSE
- SYSTEMROOT:
Der Befehl SYSTEMROOT setzt den aktuellen Arbeitsordner auf den Ordner "SystemRoot"
der Windows 2000-Installation, bei der Sie gerade angemeldet sind.
- TYPE:
TYPE filename
Durch den Befehl TYPE wird eine Textdatei angezeigt.
|