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letzte Änderung am:
02.11.2004


Microsoft Windows NT-Ecke

Hier dreht sich alles um Microsofts NT

Wenn Euch der eine oder andere Link oder Tipp weiterhelfen kann, freut mich das.

Tipps zu Soft- und Hardware sendet bitte per
Wenn Ihr dies wünscht, wird der Tipp mit Eurem Namen und einem Link zu eurer Webseite veröffentlicht.


Allgemeine Tipps:

  • NT schneller herunterfahren 
    In der Registry finden sich die Einträge WaitToKillAppTimeout und WaitToKillServiceTimeout (am einfachsten über die Suchfunktion zu finden), in denen die Zeit in Sekunden eingetragen ist, die NT auf eine Anwendung beziehungsweise einen Dienst wartet, bevor es ihn abschaltet. Diese Werte können Sie jeweils auf `0´ setzen, dann lässt sich NT lange nicht mehr so viel Zeit beim Herunterfahren. Unter Windows 2000 sollten Sie dies allerdings nicht probieren, da sonst Ihr System nicht mehr bootet.

  • Nicht registrierte Dateien per Doppelklick immer mit bestimmter Anwendung (z.B.:Notepad) öffnen
    Meist will man Dateien mit unbekannten Endungen nur schnell im Notepad betrachten. Durch einen Registryeintrag lässt sich der Dialog <Öffnen mit> umgehen:

    • Starten von Regedit

    • Suchen Sie den Schlüssel »HKEY_CLASSES_ROOT\Unknown\shell«

    • Legen Sie mit  »Neu | Schlüssel«  einen neuen Schlüssel an , dem Sie die Bezeichnung »Bearbeiten« geben.

    • Innerhalb dieses Schlüssels legen Sie dann einen weiteren Schlüssel mit dem Namen »command« an.

    • Klicken Sie nun zweimal auf den »(Standard)«-Eintrag des »command«-Schlüssels. Im folgenden Fenster schreiben Sie in die »Wert«-Zeile den Befehl »notepad.exe %1«.

    • Bestätigen Sie die Eingabe mit OK und schließen Sie Regedit

    Wenn Sie nun zweimal auf eine nicht registrierte Datei klicken, wird sie im Notepad geöffnet - zudem erscheint im Kontextmenü nicht registrierter Dateien der neue Menüpunkt »Bearbeiten«.

    Wollen Sie nun zwischendurch eine nicht registrierte Datei mit einem anderen Programm als dem Notepad öffnen, klicken Sie sie mit der rechten Maustaste an. Im Kontextmenü wählen Sie dann wie bisher »Öffnen mit«. Dieser Eintrag existiert immer noch, er wurde lediglich von dem neuen Menüpunkt »Bearbeiten« an die zweite Stelle verdrängt.

  • Autorun für CDs ausschalten
    In der Registry im Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Cdrom". Ändern Sie den Wert "Autorun"  von "1" auf "0" .

  • Passwort vergessen unter Windows NT
    Hier gibt's die Anleitung und das Tool um ein Neues Passwort zu setzen!

  • Wie kann unter Windows NT nach einem Neustart ohne Login ein Batchjob ausgeführt werden?
    Das NT ResourceKit bietet hierfür den Service „Autoexnt.exe", der die Ausführung eines Batchjobs beim Systemstart erlaubt, ohne ein Login durchführen zu müssen. Installation:

    • Erstellen eines Batchjobs (Autoexnt.bat).
    • Kopieren von Autoexnt.bat und der Files Autoexnt.exe, Servmess.dll, Instexnt.exe (NT4.0 ResourceKit) nach %Systemroot%\system32.
    • DOS-Eingabeaufforderung öffnen und den Befehl instexnt install ausführen. Es erscheint die Meldung, dass der Dienst erfolgreich mit ausgeschaltetem Interactive Flag installiert wurde.

    Soll der Prozess interaktiv ausgeführt werden, muss der Schalter/interacive durch den Befehl „instexnt Install/interactive" gesetzt werden. Dies ermöglicht aber jedem User, der sich lokal an dem Rechner anmeldet, den Prozess zu stoppen. Weitere Angaben unter Q243486 in der Microsoft Knowledge Base.

  • Letzten Benutzer beim Login nicht mehr anzeigen

    • Starten von Regedit

    • Suchen Sie den Schlüssel   "HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion \ Winlogon".

    • Ändern Sie den Eintrag "DontDisplayLastUserName" auf den Wert "1".  (ggf. als Datentyp REG_SZ anlegen)

    oder

    •  im Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Policies \ System".

    • Eintrag "DontDisplayLastUserName" Prüfen. Steht dieser auf "0", kann man diesen löschen oder auf "1" setzen.

  • Automatisch Anmelden Windows-NT-4.0 - Version 1
    • Starten von Regedit
    • Suchen Sie den Schlüssel  "HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion \ Winlogon"
    • folgende Werte müssen gesetzt werden:
      • "DefaultUserName" - Name des Nutzers
      • "DefaultPassword" - Passwort des Nutzers
        Da das "DefaultPassword" normalerweise nicht existiert, müssen Sie diesen Eintrag erst mit "Bearbeiten | Wert hinzufügen | DefaultPassword | OK" erstellen. Der Datentyp im Fenster "Wert hinzufügen" muß "REG_SZ" lauten.
        Existiert für den automatisch einzuloggenden Benutzernamen kein Paßwort, müssen Sie den Wert "DefaultPassword" trotzdem anlegen.
      • "DefaultDomainName".  - Domain- oder Arbeitsgruppenname des Rechners
      • "AutoAdminLogon=1"  - Liegt kein Passwort vor, setzt Windows den Wert von "AutoAdminLogon" nach dem nächsten Start wieder auf "0".

      Wollen Sie sich jetzt unter anderem Namen anmelden, drücken Sie einfach während des Hochfahrens die [Shift]-Taste.
       

  • Automatisch Anmelden Windows-NT-4.0 - Version 2 - die Einfache
    In der Freeware-Ecke von Sysinternals. gibt es das wirklich simple Autologon-Tool. Dieses Tool erledigt genau die Schritte aus Version 1 für Sie und funzt auch unter W2K.
     
  • automatisches Beenden einer Anwendung durch Windows NT während eines Logoff verhindern
    „Srvany.exe" aus dem NT ResourceKit ermöglicht es, jede Applikation als Ser­vice zu starten. Die Anwendung läuft auch weiter, wenn der aktuelle User sich abmeldet, beziehungsweise ein neuer User sich anmeldet. So können zum Bei­spiel Server-Applikationen auch Requests bedienen, wenn kein User angemeldet ist. 16-Bit-Applikationen können zwar auch über dieses Tool gestartet werden, aller­dings sind einige nicht fähig, nach einem Logoff des Users weiter aktiv zu bleiben.
    Zur Einrichtung des neuen Dienstes wird in Verbindung mit „Srvany.exe" ein weiteres Utility „Instsrv.exe" (installiert beziehungsweise deinstalliert System­dienste) aus dem NT4.0 ResourceKit be­nötigt. Des Weiteren muss die Registry zur Einbindung des neuen Dienstes editiert werden. Nähere Angaben unter Q137890 in der Microsoft Knowledge Base.
     
  • PC nach herunterfahren automatisch ausschalten
    Diese Funktion geht nur mit Rechnern mit ATX-Motherboard. 
    • Starten von Regedit
    • Suchen Sie den Schlüssel   "HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon"
    • Setzen Sie den Eintrag "PowerDownAfterShutdown" auf den Wert "1".
       

Tipps zum Filesystem von Windows NT:

  • Aktuelles Datum als Datei- oder Ordnernamen verwenden unter Win NT4, Win 2000 und Win XP:
    for /f "tokens=1,2*" %%a in ('date /t') do set date=%%b
    md d:\<ordner>\%date%
    copy <datei> file:///d:/%3Cordner%3E/Úte%25/*.* d:\<ordner>\%date%\*.*

  • Zugriff auf FAT32-Laufwerke mit Windows NT
    Von Hause aus kann Windows NT nicht mit FAT32-Partitionen umgehen. Hier hilft aber ein Tool von Sysinternals weiter. In der Freewareversion erlaubt lesenden Zugriff. Mit der kostenpflichtigen Version kann auch schreibend auf die FAT32-Laufwerke zugegriffen werden

  • Überwachung der Festplattenleistung
    Mit Hilfe des Befehls diskperf lassen sich physikalische Leistungsindikatoren für die Festplatten oder für einzelne Partitionen aktivieren.

    DISKPERF [-Y[D|V] | -N[D|V]] [\\Computername]

    -Y

    Startet alle Leistungsindikatoren, wenn das System neu gestartet wird.

    -YD

    Aktiviert die Leistungsindikatoren für die physikalischen Laufwerke, wenn das System neu gestartet wird.

    -YV

    Aktiviert die Leistungsindikatoren für die logischen Laufwerke oder Datenträger, wenn das System neu gestartet wird.

    -N

    Deaktiviert alle Leistungsindikatoren, wenn das System neu gestartet wird.

    -ND

    Deaktiviert die Leistungsindikatoren für die physikalischem Laufwerke.

    -NV

    Deaktiviert die Leistungsindikatoren für die logischen Laufwerke.

    \\Computername

    Der Name des Computers, für den Leistungsindikatoren  angezeigt oder festgelegt werden sollen.

  • Wie lassen sich 8.3-Dateinamen in NTFS deaktivieren?
    Das NTFS legt neben langen Dateinamen auch kurze Dateinamen nach dem 8.3-Standard an. Diese können jedoch deaktiviert werden. Vor allem wenn nicht mehr mit 16-Bit-Anwendungen gearbeitet wird, sollte dies vorgenom­men werden. Die Performance beim Auflisten von Verzeichnissen wird somit deutlich erhöht. Folgender Registryeintrag ist zu ändern: Im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Current ControlSet\Control\FileSystem
    ist der Wert NtfsDisable8dot3NameCreation eingetragen und vom Datentyp REG-DWORD standardmäßig auf 0. Mit dem Wert l werden kurze Dateinamen nach einem Neustart des Rechners verhindert.


NT im Netzwerk:

  • Portnummern der Windows NT 4.0 Services
    Function                    Static ports
    ——--                    ————

    Browsing                    UDP:137,138
    DHCP Lease                  UDP:67,68
    DHCP Manager                TCP:135
    Directory Replication       UDP:138 TCP:139
    DNS Administration          TCP:135
    DNS Resolution              UDP:53
    Event Viewer                TCP:139
    File Sharing                TCP:139
    Logon Sequence              UDP:137,138 TCP:139
    NetLogon                    UDP:138
    Pass Through Validation     UDP:137,138 TCP:139
    Performance Monitor         TCP:139
    PPTP                        TCP:1723 IP Protocol:47 (GRE)
    Printing                    UDP:137,138 TCP:139
    Registry Editor             TCP:139
    Server Manager              TCP:139
    Trusts                      UDP:137,138 TCP:139
    User Manager                TCP:139
    WinNT Diagnostics           TCP:139
    WinNT Secure Channel        UDP:137,138 TCP:139
    WINS Replication            TCP:42
    WINS Manager                TCP:135
    WINS Registration           TCP:137
     
  • Systemdateien für SNMP auf Windows NT/W2K
    Filename Description
    DHCPMIB.DLL Extension agent DLL that implements the Microsoft-defined DHCP MIB. Installed only on DHCP servers, and not available on Windows NT 3.1.
    EVNTAGNT.DLL SNMP DLL that translates event logs into SNMP traps; also known as the SNMP event translator.
    HOSTMIB.DLL Extension agent DLL that implements the Host Resources MIB.
    LMMIB2.DLL Extension agent DLL that implements LAN Manager MIB-II.
    MGMTAPI.DLL Microsoft SNMP Management API library. This API allows SNMP manager applications to "listen" for SNMP manager requests, and send requests to and receive responses from SNMP agents.
    MIB.BIN Compiled MIB information used by MGMTAPI.DLL.
    SNMP.EXE SNMP service. This is the master agent that receives SNMP requests and delivers them to the appropriate extension agent DLL.
    SNMPAPI.DLL SNMP utilities DLL used by SNMP extension agent DLLs and manager applications. This DLL contains a framework for developing extension agent DLLs.
    SNMPSNAP.DLL SNMP configuration application that is a Microsoft Management Console (MMC) snap-in component. The snap-in adds several pages to the SNMP Service Properties sheet. For more information, see the online help for the SNMP service.
    SNMPTRAP.EXE SNMP trap service. Receives SNMP traps and forwards them to SNMP manager applications.
    WINSMIB.DLL Extension agent DLL that implements the Microsoft-defined WINS MIB. Installed only on WINS servers, and not available on Windows NT 3.1.
    WSNMP32.DLL Microsoft WinSNMP API library. This API allows SNMP manager applications to "listen" for SNMP manager requests, and send requests to and receive responses from SNMP agents.

     

  • Die Host-MIB ist auf NT4-Server standardmäßig nicht vorhanden
    Mit folgender Prozedur kann man sie installieren
    • Vorraussetzung NT4 SP6a und hostmib.dll von W2K-Server
    • Kopiere %SystemRoot%\System32\hostmib.dll vom W2K-Server nach %SystemRoot%\System32 auf dem Windows NT 4.0 Server.
    • Starte Regedt32 und füge folgende Registrykeys hinzu

      Key:         HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\
      HostMIB\CurrentVersion
      Value Name:  Pathname
      Type:        REG_SZ
      Data:        C:\WinNT\system32\hostmib.dll

      NOTE: C:\WinNT is the value of %SystemRoot%.

      Key:         HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\
      Services\SNMP\Parameters\ExtensionAgents
      Value Name:  3
      Type:        REG_SZ
      Data:        HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\HostMIB\
      CurrentVersion
       

  • Korrupte WINS Datenbank reparieren
    siehe Q135405: Repairing a Corrupted WINS Database w/ Starting Version Count
     
  • WINS Knotentypen
    Die einzelnen Rechner, die auch Konten oder Nodes genannt werden können zur Namensauflösung auf unterschiedliche Arten konfiguriert werden. Der sogenannte Knotentyp legt fest, auf welche Art die Namensauflösung bei der jeweiligen Maschine erfolgt. Die Einstellungen erfolgen in der Regel automatisch, können jedoch in der Registry (unter dem Schlüssel …NodeType) editiert werden oder dem Client in der DHCP Konfiguration übergeben werden.

    b-Knoten

    Die Namensauflösung erfolgt allein über Broadcasts. Dieser Knotentyp wird automtisch eingestellt, falls sich kein WINS Server im Netzwerk befindet. Der Registry-Schlüssel wird hierfür auf den Wert 1 eingestellt.

    p-Knoten

    Der Name wird mit Hilfe einer Point-to-Point Verbindung zu einem WINS Server aufgelöst. Dieser Typ wird automatisch eingestellt, wenn mindestens ein WINS Server im Netzwerksegment vorhanden ist.

    m-Knoten

    Diese Einstellung kombiniert den B- und den P-Knoten mit der Defaulteinstellung der Namensauflösung per Broadcast. Falls der Name so nicht aufgelöst werden kann, wird eine Auflösung per WINS Server versucht. Der Registryeintrag muß hierfür auf 4 gesetzt werden.

    h-Knoten

    Beim h-Knoten (Hybrid-Knoten) erfolgt auch eine kombinierte Auflösung der Rechnernamen. Allerdings ist hier die Defaulteinstellung die WINS Auflösung. Der Schlüssel in der Registry wird hier auf 8 gesetzt.
    Der h-Knotentyp wird auf einer Maschine automatisch als Default eingestellt, wenn in den Netzwerkeinstellungen ein WINS-Server angegeben wird.

     

  • Einen normalen Member Server der NT-Domain in einen BDC oder PDC umwandeln - ohne Neuinstallation:
    Mit UPromote von Sunbelt Software ist das kein Problem. Auch der Rückweg ist möglich!
     
  • Registry-Eintrag auf allen Rechnern im Netz per Script ändern
    Ist auf allen Rechnern eines IP-Netzes/einer Domäne ein Reg-Eintrag zu setzen, kann das mit 3 simplen Batchfiles geschehen. Dieses Beispiel zeigt, wie man das Browsing auf allen Rechnern (außer Domain-Controler) deaktiviert. (siehe Q237459)
     
  • Troubleshooting the MS Computer Browser Service (Q188305)
     
  • Drucker- und Dateifreigabe im Netzwerk geheimhalten
    Bei der Freigabe brauchen Sie nur das Dollar-Zeichen $ hinter den Freigabenamen zu schreiben. Danach ist die Freigabe des Druckers oder der Datei in der Netzwerkumgebung nicht mehr zu sehen. Wer seinen Rechner mit dieser versteckten Freigabe verbinden will, muss dann den kompletten Netzwerk-Pfad angeben, zum Beispiel: \\RECHNERNAME\FREIGABENAME$
     

Fehlerbehebung:

  • Der Serverdienst terminierte mit Fehler: Nicht genügend Server-Speicherplatz vorhanden
    Erscheint nach einer Soft- oder HArdwareinstallation dieser Fehler, liegd es meist nicht am fehlenden Speicherplatz. Es wurden während der Installation sicher wichtige Systemdateien mit älteren Versionen überschrieben, wodurch es beim Start der Netzwerkdienste zu Konflikten kommt

    Abhilfe schaffft die Neuinstallation des aktuellsten Servicepacks für Windows NT. Hiermit werden die Systemdateien wieder auf den korrekten Stand gebracht

  • Servicepack 6 lässt sich nicht installieren - 128-Bit Version notwendig
    Leider gibt es keine 28-Bit Version des Service-Packs. Ursache des Fehlers ist meist die 128Bit Verschlüsselung des aktuellen Internet-Explorers. Für eine erfolgreiche Installation ist eine kleine Manipulation am Servicepack notwendig:

    • Servicepackfile mit Option /X entpacken

    • Im entpackten Servicepack die Datei update.inf mit einem Editor öffnen

    • nach schannel.dll im Abschnitt [CheckSecuritiy.System32.files] suchen und den entsprechenden Eintrag entfernen

    Nun sollte sich der Servicepack problemlos installieren lassen.


Links:

  • Hilfe rund um Microsofts Betriebssysteme gibt es auf dem MCSE-Forum

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