Wenn Euch der eine oder andere Link oder Tipp weiterhelfen kann, freut mich das.
Tipps zu Soft- und Hardware sendet bitte per Wenn Ihr dies wünscht, wird der Tipp mit Eurem Namen und einem Link zu eurer Webseite veröffentlicht.
Allgemeine Tipps und Tricks:
IPX Protokoll lässt sich nicht binden
Wurde ein Server IP-only installiert, kann es beim späteren nachinstallieren von IPX zu Problemen kommen.
Das IPX-Protokoll lässt sich dann nicht an den Adapter binden. Eine Fehlermeldung lautet:
Attempt to bind IPX LAN protocol to …-based Network Connection failed. (error=FFFFFF85)
Ursache: Wird ein Server IP-Only installiert, wird die internal network number in der autoexec.ncf nicht gesetzt.
Dies kann mit serverid <id> nachgeholt werden. (id=8stelliger hexwert) Dieser Befehl muß dann auch in der autoexec.ncf nachgetragen werden.
Fehler 601 bei Passwortänderungen oder Anlegen von neuen Objekten
Lässt sich an Client-Rechnern das Passwort nicht ändern, oder taucht beim Anlegen von neuen Usern
der Fehler 601 (Objekt nicht gefunden) auf, kann das an der NMAS-Komponente des Netware Clients 4.9(SP1) liegen.
Nach Deinstallation der NMAS-Komponente über Systemsteuerung Software ist der Fehler behoben.
Folgendermaßen sahen die Symptome aus:
Tree mit Netware 5.1 SP6 und Netware 6.5 SP1
NDS Synchron, Timesync OK, Schema OK
Client 4.9 SP1
Passwortänderung durch Admin für Nutzer nicht möglich in ConsoleOne oder NWAdmin (Fehler 601 - Objekt nicht gefunden)
Passwortänderung mit IManger funktioniert
Passwortänderung durch Nutzer nicht möglich
Fehler 601 (Objekt nicht gefunden) beim Nutzer anlegen mit C1 oder NWadmin. Nach Bestätigung ist neues Objekt aber da.
Hier bastelt Novell wohl bei den NMAS-Komponenten in die falsche Richtung!?
SMDR Error Code: fffffd60 Invalid SMDR context/SMDR Group Context
Vollständige Fehlermeldung: Error message: "Server does not have
enough rights. Use LOAD SMDR NEW. NDS Registration failed. SMDR
Error Code: fffffd60 Invalid SMDR context/SMDR Group Context or the
NDS server object for this object does not have privileges to create
SMDR instance in the container specified by SMDR context."
Erhält man beim laden von tsands.nlm/tsa500.nlm
diese Fehlermeldung (beim aut. nachladen von smdr: "ERROR LOADING
TSA: Could not register with SMDR. SMDR may not have been loaded
successfully.")
gibt es mehrere Möglichkeiten zur Behebung:
Hält der Server keine Replika der NDS,
hilft das Hinzufügen einer R/W-Replika
oder SMDR NEW und dann NDS = no
Ist eine Replika vorhanden, hilft unter Umständen
folgendes Vorgehen:
Entladen von smdr und allen TSAs
Löschen des SMS RPC-Objekts des Servers in der NDS
Neuerstellen des Objekts mit SMDR NEW (defaults
übernehmen, und mit Admin-Anmeldung bestätigen)
Neuladen der TSAs und davon abhängiger Module
Bedeutung der einzelnen Farben beim Laden von NLMs Beim Hochfahren eines NetWare-Servers kann man beobachten, dass
die verschiedenen Module, die geladen werden, Meldungen in
unterschiedlichen Farben ausgeben.
Cyan das
Modul wird von SERVER.EXE
geladen
Rot Modul
wird aus dem Startup-Verzeichnis
geladen
Weiß das
NLM wird aus der AUTOEXEC.NCF heraus geladen
Purpur das
Modul wird von einem anderen Modul geladen
Netware
Server Tuning TIDs
Eine sehr ausführliche Beschreibung
(eigentlich für Bordermanager gedacht) gibt es in
TID 10018669
Performance, Tuning and
Optimization (TID
10012765)
Novell DSMaint Procedure -
Hardware upgrade (TID
10010933) Wie bekomme ich die NDS auf den neuen Server nach Crash
oder neuer Hardware?
Novell NetWare 5.X Loadstage
Descriptions (TID
10018811)
Diese TID beschreibt die
verschiedenen Phasen des Bootens eines Novell 5.x servers. Dies
beinhaltet unter anderem die Reihenfolge der zu ladenden NLMs.
Ein Muß für die Analyse von Startproblemen des Servers!
Parameter
der server.exe
-na
no
autoexec
die
autoexec.ncf wird beim Systemstart nicht ausgeführt
-ndb
no
data base
die
NDS wird beim Systemstart nicht geöffnet
-nl
no
logo
unterbindet die Anzeige des Netware-Logos während des
Startvorgangs des Servers. Es können die Bildschirmmeldungen
während des Systemstarts verfolgt erden, ohne erst mit <ALT>+<ESC>
zur Console umzuschalten
-ns
no
stratup
die
startup.ncf wird beim Systemstart nicht ausgeführt
-s [pfad][datei]
startup.ncf wird übergangen und statt dessen die angegebene
Datei benutzt
Troubleshooting High
Utilization in NW4.x and 5 (TID
10010933) Was tun, wenn der Server immer eine hohe Auslastung hat.
TTS
disabled because of error growing TTS memory tables Bei dieser Meldung wird TTS deaktiviert
Dieser Fehler tritt auf, wenn der Netware-Server über zuwenig
Speicher verfügt und viele Transaktionen anstehen. ( z.B.
NDS-Transaktionen auf einer Replika, die nicht lokal auf dem Server
gehalten wird) Abhilfe schaffen folgende Punkte:
Set Maximum
Transactions von 10,000 (default) zu 1,000 oder 500 um Speicher zu
sparen.
Set TTS
Unwritten Cache Wait Time von 1 Min 5.9 Sec (default) auf 30 seconds,
oder die Hälfte der aktuellen Settings
ENABLE TTS auf
der server console um TTS wieder zu aktivieren
Sicherstellen, das alle Server im Netz Up und die NDS synchron
ist. Timesync checken!
Sie modifizieren den Namen des Servers
in der AUTOEXEC.NCF.
Server neu Starten
Nachdem der Server wieder verfügbar ist,
sollten Sie folgende Befehle auf der Konsole eingeben:
SET DSTRACE = ON
SET DSTRACE = +LIMBER
SET DSTRACE = *L
SET DSTRACE = *H
Anschließend können Sie mit ALT ESC (am
Server) auf den DSTRACE Screen umschalten und den
Limber-Prozess beobachten.
Diese Befehlsreihenfolge stösst einen
NDS-Prozeß an, welcher unter anderem den Servernamen verifiziert und
die NDS-Informationen aktualisiert.
Abschließend sind eventuell noch
folgende Schritte notwendig:
Lizenzobjekt des Servers anpassen
(siehe Hinweis in Autoexec.ncf, nicht bei Site-License)
alle NDS-Objekte mit Abhängigkeiten
vom Servernamen (DNS, LDAP, Certificate objekts, SMS, usw.) müssen
gelöscht und neu angelegt/installiert werden
Softwareprodukte von Fremdherstellern
müssen evt. neu installiert/konfiguriert werden (Arcserve, HP Data
Protector, Datenbanken, usw.)
Bei neuem
Servernamen das Anpassen der Loginscripts nicht vergessen!
Hinweise:
Ändern Sie nie
den Servernamen, die interne ServerID (interne IPX-Adresse) oder
IP-Adresse eines Servers gleichzeitig.
siehe auch: How to Rename a NetWare 5.x
Server (TID
10052290)
Befehle
in der AUTOEXEC.NCF verzögert laden
Wenn man
vor einen Befehl in einer NCF-Datei ein '?' setzt, erscheint bei der
Ausführung eine Frage, ob die Zeile ausgeführt werden soll oder
nicht. Diese Frage kann dann mit 'y' oder 'n' beantwortet werden,
wobei als Standard 'y' eingetragen ist. Dieser Standard kann aber
mit der SET-Anweisung SET COMMAND LINE PROMPT DEFAULT CHOICE=OFF auf
'n' geändert werden. Nach einer gewissen Zeit wird dann der Standard
als Antwort gegeben. Diese Zeit ist normalerweise 10 Sekunden, kann
aber mit SET COMMAND LINE PROMPT TIME OUT=xx auf einen beliebigen
Wert gesetzt werden.
Wenn Sie in Einzelfällen eine andere Standardantwort geben wollen,
so können Sie die gewünschte Antwort bereits beim Aufruf mit
übergeben:
?n LOAD Monitor beantwortet nach 10 Sekunden mit No, wenn Sie den
Wert nicht während der Ausführung auf y ändern.
Zwischen dem Fragezeichen und dem auszuführenden Befehl kann auch
eine Erklärung mit ausgegeben werden:
z.B.: ? "Wollen Sie das
Modul Monitor jetzt laden" LOAD Monitor
Herunterfahren eines hängenden Servers
Mit der
Tastenkombination Alt + left Shift + right Shift + Esc kann ein
Server (4.11 oder 5) oft noch heruntergefahren werden, selbst wenn
er keine Befehle mehr annimmt. Die Kombination schaltet in den
Debug-Mode, und wenn der Server nicht komplett abgestürzt ist,
erhält man die Frage, ob man ihn wirklich herunterfahren möchte.
Certificate Server:
Reinstallation des Certificate
Servers - bei Problemen mit SSL und diversen mit Sicherheitszertifikaten
zusamenhängenden Fehlern ist es unter Umständen notwendig den
Certificate Server neu zu Installieren. Hierzu müssen alle Server
angefasst werden!
Eine Anleitung gibt es unter
TID 10050254.
Bei mir wurde diese Prozedur notwendig, weil SSL-Verbindungen zum Server
nicht liefen.
Verschieben der Certificate Authorityauf einen anderen Server.:
Die Authority liegt immer auf dem ersten installierten NW 5.x Server.
Soll dieser ausgetauscht werden, muss sie auf einen neuen Server
verschoben werden. Dies erfolgt wie in
TID 10065940 beschrieben.
Druck-Services
Verschieben
von Print-Queues oder Druckservern Um Druckerwarteschlangen oder Printserver auf andere Volumes oder
Server zu verschieben, muß man ohne Hilfsmittel die entsprechenden
Objekte in der NDS Löschen und neu anlegen.
Will man dies nicht tun, kann man die entsprechenden Atrribute de
NDS-Objekts (Server, Volume, Host Server, Queue Directory) über die
Console One manuell bearbeiten. (Eigenschaften der Warteschlange/PServer
- Sonstiges) Bei Warteschlangen müssen dann die entsprechenden
Warteschlangenverzeichnisse noch manuell angelegt, und der zugehörige
Printserver neu gestartet werden. Dieser erzeugt dann die notwendigen
Dateien im Queue-Verzeichnis.
Der einfachste Weg zum Verschieben von Drucker-Warteschlangen oder
Printservern sind die Tools
Hosteditor und
NDSPIE (Batchversion
vom Hosteditor fürs Bearbeiten größerer Mengen von Druckern) von
WWW.Dreamlan.com.
Diese Tools werden auch auf den Cool-Solution-Seiten von Novell
empfohlen. Sie arbeiten laut Dreamland mit jeder NDS-Version zusammen.
In der freien Version lassen sich je Programmsession allerdings nur 5
Aktionen durchführen.
Die Vollversionen kosten 50$ bzw. 99$ je NDS-Baum.
Wie bekomme ich heraus, welche
Verzeichnisse von Druckerwarteschlangen auf dem Server (sys:queues) noch
aktiv sind?
NDIR *.QDR /UP BEF 04/20/2000 /c /s > c:inact-pq.txt will output all queue
directories which have not been updated (used) since 5th April 2000, and
will store the results in a file called INACT-PQ.TXT on the C Drive.
NDIR *.QDR /UP AFT 03/20/2000 /c
/s > c:actIVE-pq.txt will output all queue
directories which have been updated (used) since 5th April 2000, and will
store the results in a file called ACTIVE-PQ.TXT on the C Drive.
File-System:
How can I change ownership on
unowned directories and files? (TID
10059788) Files ohne Besitzer wieder zuordnen
Repair a damaged NSS volume (TID
10021842) Beschädigtes NSS-Volume reparieren
How do I copy directories from
one volume to another, preserving Trustee (TID
10021103)
NSS NLMs post SP4 (TID
2961794)
This patch can be applied to a NetWare cluster; however that cluster
MUST be running the clustering support pack 2. If it is not (using SP2
for clustering), DO NOT do any type of volume operations (modify,
create, etc.) or the possibilty for data loss is real. Novell
recommends this patch only be applied to a cluster in concert with the
clustering patch (CS1SP2.EXE ~22 Mbytes).
Zeitsynchronisation:
Die korrekte
Funktion der Synchronisation der NDS ist abhängig von den TimeStamps
der NDS-Objekte, d.h. wenn die Zeitsynchronisation (timesync) zwischen
den Servern nicht funktioniert, sind Probleme mit der Synchronisation
der NDS zwischen den Servern vorprogrammiert. TimeSync ist das erste,
was überprüft werden muss, bevor Operationen an der NDS durchgeführt
werden (Replika-Operationen, Merge, usw. ). Der Technische Support von
Novell wird diesen Bereich immer als erstes überprüfen, bevor sie
irgendwelche DS-Fehler troubleshooten.
… ist die
Daylight saving time auf allen Servern korrekt? Die Zeitumstellung
sollte auf allen Servern identisch konfiguriert sein: (Anzeigen mit time
auf Serverconsole)
Start: 30. März
20xx 1.00.00 MET
Ende:
27.Oktober 20xx 1.00.00 MEST
Dieser Fehler
erzeugt zwar keine synthetic time, kann aber doch einiges an
Kopfzerbrechen bereiten.
Konfiguration
der Netware-Server als NTP-Client Sollen die Server per NTP über das Internet oder einen internen
NTP-Zeit-Server synchronisiert werden, müssen alle "Netware-Zeit-Root-Server"
(Reference, Primary) als NTP-Client konfiguriert werden :
load monitor ->
server parameters -> time
timesync time
sources konfigurieren
z.B. ptbtime1.ptb.de:123 ; ptbtime2.ptb.de:123
timesync
configured sources = on
zur Kontrolle
auf Screen: timesync debug = 7
timesync
restart flag = on
Bei korrekter
Funktion sollten auf dem timesync debug screen die Erfolgsmeldungen für
das Polling der Zeitserver zu sehen sein:
Start Poll
Polled Server xxx NTP Source
offsset.h = 00000000 offset.l= xxxxxxxxx
…
Uniform Adjustment Requested: +/- xx Milliseconds
This Server is configured as REFERENCE
Gegebenenfalls
muß der Zugriff auf externe Zeitserver auf der Firewall erlaubt werden.
Tipp: ab
timesync Version 508 kann der Netwareserver auch als NTP-Zeitserver
genutzt werden.
Synthetic time
is beeing issued on partition … hierfür kann es verschiedene Ursachen geben. Einige Möglichkeiten sind:
nach dem
Einspielen von timesync v 5.24L kann die Zeit in die Zukunft springen
und diesen Zustand auslösen wenn nicht die aktuelle Server.exe auf dem
Server vorhanden ist. Abhilfe bringt das Einspielen des aktuellsten
Support-Packs. (siehe
TID 10066642)
Tritt das
Problem nach einem Serverneustart auf (Server kann Synchronisation nicht
aufbauen), hilft manchmal das Entladen und Neustarten von timesync.nlm
Tritt dieses
Problem mit NDS V8 nach dem Serverstart auf, und endet nach einigen
Stunden, kann es sein, das die DOS-Uhr stoppt, wenn der Server startet.
(Nach down des Servers steht DOS-Zeit auf Startzeit des Servers, Ein
Kaltstart des Servers aktualisiert die DOS Zeit zur aktuellen Zeit) Hier
hilft das Einspielen des aktuellsten NDS V8 (v8.17) updates .
(siehe
TID 2953831)
…manchmal
kann auch das BIOS dran Schuld sein :
TID 10018481
Zeit
justieren Soll die Zeit
auf den NW-Servern justiert werden, ohne synthetic time zu generieren,
ist dies mit dem Befehl :set timesync time adjustment = +/- hh:mm:ss
möglich. Dieser Befehl muß auf dem Referenz-Zeit-Server oder einem
Primary ausgelöst werden.
Parameter der timesync.cfg in sys:system
Beispiel
einer timesync.cfg Dies sind die timesync-cfg eines Netzes mit 1 Reference-timeservers
und 2 Primary-Server. Die restlichen Server sind als Secondary
konfigurert.
Der Reference-Server Der Reference holt sich die aktuelle Zeit über
2 NTP-Timeserver im Internet
# TimeSync.Cfg is now updated
automatically,
# when changes are made on the System Console
# TIMESYNC Configuration Parameters
Configured Sources = ON
Directory Tree Mode = ON
Hardware Clock = OFF
Polling Count = 3
Polling Interval = 600
Service Advertising = ON
Synchronization Radius = 2000
Type = REFERENCE
# TIMESYNC Configured time source list
TIME SOURCE = PTBTIME1.PTB.DE:123
TIME SOURCE = PTBTIME2.PTB.DE:123
Die
timesync.cfg der Primary's Die Primary-Server holen sich die aktuelle Zeit per NTP vom
Reference-Server. Hinter ntp1.firma.lan verbirgt sich ein DNS-Eintrag
für den Reference-Server.
# TimeSync.Cfg is now updated
automatically,
# when changes are made on the System Console
# TIMESYNC Configuration Parameters
Configured Sources = ON
Directory Tree Mode = ON
Hardware Clock = ON
Polling Count = 3
Polling Interval = 600
Service Advertising = ON
Synchronization Radius = 2000
Type = PRIMARY
# TIMESYNC Configured time source list
TIME SOURCE = ntp1.firma.LAN:123
Die Secondary's # TimeSync.Cfg is now updated
automatically,
# when changes are made on the System Console
# TIMESYNC Configuration Parameters
Configured Sources = OFF
Directory Tree Mode = ON
Hardware Clock = ON
Polling Count = 3
Polling Interval = 600
Service Advertising = ON
Synchronization Radius = 2000
Type = SECONDARY
# TIMESYNC Configured time source list
Configured Sources - Standard: OFF. Stellen Sie diesen Parameter auf ON, wenn Sie die Liste der Zeitquellen
selber konfigurieren wollen. Dann muß unter TIME SOURCE mindestens eine
Zeitquelle angegeben werden.
Directory Tree Mode - (Betrifft nur SECONDARY TIME SOURCES) Standard:
ON
Wenn Sie diesen Parameter auf OFF stellen, können SAP Pakete aus
anderen Directory Trees die Zeitsynchonisierung auf diesem
Server beeinflussen. Bei ON beachtet die SECONDARY TIME SOURCE
nur SAP Pakete, die innerhalb des eigenen Baumes abstammen. Bei
OFF werden alle SAP Pakete innerhalb des Netzwerkes beachtet um
die korrekte Zeit einzustellen.
Anmerkung: Wenn Sie CONFIGURED SOURCES =ON setzen und eine TIME
SOURCE angeben, die sich in einem anderen Baum befindet, werden
sich die Server nicht synchronisieren. In diesem Fall hat der
DIRECTORY TREE MODE keinen Einfluß. CONFIGURED SOURCES haben
Vorrang gegenüber dem DIRECTORY TREE MODE.
Hardware Clock -
(Betrifft nur SINGLE oder REFERENCE) Standard:ON
Diese Einstellung kontrolliert die Synchronisation mit der
Hardware-Uhr. Bei ON liest ein SINGLE oder REFERENCE die
Hardwareuhr am Anfang jedes Polling-Loops aus. PRIMARIES und
SECONDARIES stellen die Hardwareuhr ein, statt sie zu lesen.
Stellen Sie diesen Parameter nur auf einen REFERENCE auf OFF,
wenn Sie über eine externe Zeitquelle (Funkuhr) an diesem Server
verfügen.
Polling Count -
Standard: 3
Gibt an, wie viele Zeitpakete während des Pollings ausgetauscht
werden. Erhöhen Sie diesen Wert nicht, da dadurch nur unnötiger
Netzwerkverkehr entsteht.
Polling Interval -
Wert in Sekunden. Standard: 600 (10 Minuten)
Gibt die Zeit zwischen zwei Polling Intervallen an. Setzen Sie
den Wert herunter, wenn Sie die Zeit öfter als alle 10 Minuten
synchronisieren lassen wollen. Alle Server im Baum sollten hier
den gleichen Wert haben.
Service Advertising - (nicht gültig für SECONDARIES) Standard: ON
Bei ON gibt der Server seine Zeit über SAP bekannt. (SECONDARIES
geben ihre Zeit NIE über SAP bekannt!) Verwenden Sie OFF nur,
wenn die SECONDARIES die Zeit von diesem Server über CONFIGURED
SOURCES holen.
Synchronization Radius - (Wert im Millisekunden) Standard: 2000
Gibt an, bis zu welchen Grenzen die Serverzeit als Synchron
betrachtet wird. Ein Erhöhen dieses Wertes bewirkt eine größere
Toleranz. Wenn Sie den Wert heruntersetzen (unter 1000) kann es
sein, dass einige Server nie als Synchron erscheinen!
Type - Zeigt den
TIME SOURCE TYPE für diesen Server an.
Time Source - muss
angegeben werden, wenn CONFIGURED SOURCES=ON eingestellt ist.
Die Liste der TIME SOURCES gibt die Namen der Server an, die
kontaktiert werden sollen. Auf einem PRIMARY gibt die Liste an,
mit welchen anderen PRIMARIES abgesprochen wird. Auf einem
SECONDARY gibt die Liste an, von welchem Server er die korrekte
Zeit erhält.
Anmerkung: Wenn eine sekundäre Zeitquelle CONFIGURED SOURCES=OFF
hat, DIRECTORY TREE MODE=ON und TIME SOURCE=<anderer SECONDARY>
wird der erste genannte den anderen SECONDARY nach der Zeit
fragen! Dies wird allerdings von Novell nicht empfohlen, da es
manchmal seltsame Synchronisationsprobleme hervorrufen kann.
Novell Knowledgebase
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Die
Minimum
Patch Listfür alle Novell Produkte. Sehr empfehlenswert hier öfter
vorbeizusehen. Ein aktueller Support Pack behebt so manches Problem!
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aktuelle Console One mit den benötigten SnapIns
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